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Unsere nächste Veranstaltung Mittwoch 24. Mai: Warte bis es dunkel wird!

NABU-Familienführung:

Warte bis es dunkel wird - Die verborgene Welt der Nachttiere

Zeit: 20 Uhr

Leitung: Sonia Müller und Nicole Jüngling

Dauer: ca. 2,5 Stunden

Treffpunkt: Gasthaus Burren an der B312

Anmeldung bei: Sonia Müller Tel: 07351/168600

(oder info @nabu-bc.de)

Sie wachen auf, wenn es dunkel wird und ver-schwinden noch bevor die ersten Sonnenstrahlen den Boden berühren. Doch wie ist es diesen Tieren möglich ein Leben ohne Licht zu führen?

Diesen Dingen wollen wir gemeinsam auf den Grund gehen, während wir warten bis es dunkel wird. Dann ziehen wir leise los, um die Welt der Nachtiere zu erkunden. Eine Veranstaltung im Rahmen der bundesweiten NABU Aktion "NachtnaTOUR".

Mai 2017: Vogelstimmenexkursion ins Wolfental

NABU Stunde der Gartenvögel 2017 - Foto: Sebastian Hennigs
NABU Stunde der Gartenvögel 2017 - Foto: Sebastian Hennigs

 

Ca. 20 Frühaufsteher fanden sich am Muttertag im Wolfental ein, um anlässlich der Stunde der Gartenvögel an der Vogelstimmenexkursion teilzunehmen. Unter der Leitung von Rainer Kühnle lernten die Teilnehmer viel Vogelstimmen kennen. Sowohl Anfänger, als auch erfahrene Hobbyornithologen kamen auf ihre Kosten. Über 20 verschiedene Vogelarten wurden erhört und erspäht. Neben Amsel, Singdrossel und Star konnten auch verschieden Meisenarten, Girlitze und ein Schwarzmilan entdeckt werden. Die erfahreneren Teilnehmer entdeckten außerdem noch einen Baumläufer. Eine erste Auswertung der Stunde der Gartenvögel bestätigt unseren Eindruck, dass es in diesem Jahr besonders viele Stare gibt.  Noch bis Montag, 22. Mai können die Ergebnisse ihrer Beobachtungen hier an den NABU gemeldet werde. 

Mai 2017: Informationsveranstaltung SoLaWi: Mein Familienhuhn

Das Familienhuhn –Vortrag über Hühnerpatenschaft in der Solidarischen Landwirtschaft

 

 

Am 10. Mai stellte Siegbert Gerster vom Projekt Solidarische Landwirtschaft Bad Waldsee e.V. das Prinzip der „Solidarischen Landwirtschaft“ (SoLawi) vor. Bei einer solidarischen Landwirtschaft tragen mehrere private Verbraucher gemeinsam die Kosten eines landwirtschaftlichen Betriebs. Im Gegenzug erhalten sie dessen Ernteertrag. Von dem Konzept profitieren sowohl Landwirte als auch Verbraucher. Lebensmittel werden nicht mehr über einen globalen Markt vertrieben, sondern fließen in einen regionalen Wirtschaftskreislauf. Dadurch wird eine vielfältige und bäuerliche Landwirtschaft in unserer Region gefördert und erhalten, Verbraucher und Landwirte rücken wieder näher zusammen. Der Schwerpunkt des Vortrags an diesem Abend liegt auf dem Thema „Familienhühner“, die das Sortiment der SoLawi seit kurzem erweitern. Anstatt einzelne Eier zu kaufen, übernimmt der Verbraucher die Patenschaft für ein Huhn, sein „Familienhuhn“. Siegbert Gerster informiert über die Möglichkeiten zur Teilnahme an dem Projekt und beantwortet Fragen zum Thema. Alle Interessierte sind herzlich willkommen.  

Mai 2017: Bird and breakfast , die zweite

Trotz des nasskalten Wetters fanden sich einige Interessierte an der Heinrichsburg in Eberhardzell ein um von Martin Rösler von NABU Biberach durch die morgendliche Flur geführt zu werden. Allerlei wissenswertes über die heimische Vögel wurde vermitteln. Insbesondere ging es auch darum Vögel an ihrem Verhalten und an ihrer Stimmen, bzw. ihrem Gesang zu erkennen. Ein Wissen das in der heutigen Zeit nicht mehr selbstverständlich ist.

April 2017 Frühlingserwachen-auch kulinarisch

Foto: NABU / N. Jüngling
Foto: NABU / N. Jüngling

Trotz kühler Temperaturen fanden sich am Sonntag, 23. April, gut 30 Teilnehmer zur Führung „Frühlingserwachen“ an der Burrengaststätte ein. Bei dem zweistündigen Spaziergang gab es einiges zu entdecken: Buschwindröschen, Scharbockskraut, Kleines Immergrün, Milzkraut und Waldprimel als typische Frühblüher. Außerdem jede Menge schmackhafter Wildkräuter, die unseren Speiseplan bereichern und den Stoffwechsel in Schwung bringen können, wie Labkraut, Kohlkratzdistel, Brennnessel, Giersch und Mädesüß. Bei den Vögeln ließen Buchfink, Sommergoldhähnchen, Zaunkönig, Rotkehlchen, Zaunkönig, Ringeltaube und einige Arten mehr ihre Gesänge ertönen. Schmetterlinge und andere Insekten ließen sich an diesem Morgen leider nicht blicken, ihnen war es dann vielleicht doch zu kalt. Die Teilnehmer konnten sich hinterher in der Burrengaststätte bei einem tollen Frühstück aufwärmen, bei dem speziell zur Führung verschiedene Speisen mit Wildkräutern angeboten wurden, wie Blüten- und Bärlauchbutter, Schokolade mit Lärchennadeln oder Wildkräuterkuchen. Anhand der liebevollen Wildkräuter-Dekoration konnten die bei der Führung gezeigten Pflanzenarten nochmal genau in Augenschein genommen werden.  

April 2017 Württembergischer Imkertag

Foto: NABU/ H. May
Foto: NABU/ H. May

Anlässlich des 130-jährigen Bestehen des Bezirks-Imkerverein Biberach an der Riß e.V. fand der Württembergischen Imkertag 2017 in Biberach statt. An den verschiedenen Infoständen konnte man sich über alle Themen rund um die Biene informieren, der NABU Biberach war ebenfalls dabei. 

 

März 2017 Bird and Breakfast

Foto: Hans-Peter Fichtner "Blaumeise beim Frühstück"
Foto: Hans-Peter Fichtner "Blaumeise beim Frühstück"

Fast vierzig Teilnehmer fanden sich am frühen Sonntag-Morgen trotz Zeitumstellung und Temperaturen nur knapp über 0 Grad am Gasthaus Burren ein, um unter der Leitung von Martin Rösler und Vera Schloßbauer unseren heimischen Singvögeln zu lauschen. Manch ein Teilnehmer war zum wiederholten mal bei einer Vogelstimmenexkursion des NABU Biberach dabei und konnte nun seine Kenntnisse auffrischen. Nach einer kurzen Einführung ging es auf der Sonnenseite des Tales vorbei an Rotkehlchen, Sommergoldhähnchen und Buchfink. So ganz nebenbei konnten auch einige Rehe beobachtet werden und auch die Botanik am Wegesrand blieb nicht unbeachtet. Zwar blüht derzeit noch nicht viel aber immerhin Milzkraut, Buschwindröschen und Huflattich zeigten sich. Neben Grünspecht und Ringeltaube konnten später  auch Kleiber, Kohlmeise und Tannenmeise gut gehört werden. Die Rotkehlchen zeigten sich heute besonders gerne und setzen sich manches mal direkt vor der Gruppe in Szene, so dass sie auch gut ohne Fernglas zu erkennen waren.  Der Rückweg im Schatten war dann schnell absolviert, wartete doch ein leckeres Frühstück und ein warmer Ofen im Gasthaus Burren auf die Teilnehmer. Und so klang der Sonntag-Vormittag gemütlich bei Kaffee, frisch gebackenen Brötchen, und vielen weiteren Leckereien aus.  

März 2017 Naturentdecker bauen Schwalbennester

Foto: Anke Schmidt
Foto: Anke Schmidt

Zement, Sägespähne und Wasser – eine richtig schöne Pampe war es, aus der 7 Kinder am vergangenen Samstag künstliche Nester für Mehlschwalben gebastelt haben. Der Brei wurde über Formen gestrichen und musste dann eine Weile trocknen. Zwischenzeitlich wurden die Brettchen für die Nestunterlage zusammengeschraubt, Spiele gespielt und entlang des Burrenwaldes auf die Suche nach Tierspuren gegangen. Jede Menge Schneckenhäuser, Regenwürmer und ein Gewölle konnten dabei gefunden werden. Leider sind am Ende einige Schwalbennester beim Abnehmen von den Formen zerbrochen, aber ein paar können demnächst am Gasthaus Burren angebracht. Dann heißt es auf die Ankunft der Mehlschwalben ab Ende April warten und hoffen, dass sie bezogen werden. Ein herzlicher Dank geht an Michael Apfel vom NABU Laupheim für die Bereitstellung des Materials und die tatkräftige Unterstützung bei der Aktion.

März 2017 Geocaching an der Dürnach

 Geocaching - oder auch moderne Schnitzeljagd ist eine zunehmend beliebte Freizeitbeschäftigung. Das dachten sich auch mehrere Familien, die sich mit GPS Geräten des NABU Biberach ausgestattet durch das Dürnachtal navigierten. Unterwegs wurden Aufgaben gelöst, am Wasser gespielt und am Ende ein „Schatz“gefunden. Für alle war es das erste mal, dass sie ein GPS Gerät in der Hand hatten, aber die Kinder hatten die Bedienung nach kürzester Zeit raus und zeigten den Eltern, wo es lang geht. Egal ob Groß oder Klein, Hund oder Mensch, alle hatten bei diesem ca 2,5 stündigen Spaziergang ihren Spaß und wer weiß, vielleicht konnten wir ja den ein oder anderen mit diesem Hobby anstecken?!

März 2017 Jahreshauptversammlung

Foto: NABU / Martin Schloßbauer
v.l.: Bernd Raunecker (lokale Agenda), Nicole Jüngling (Pressearbeit), Vera Schloßbauer (2. Vorsitzende), Jo Bayer (Finanzen), Martin Rösler (1. Vorsitzender), Dieter Wöhrle ( Landschaftspflege)

Auf der gut besuchten Jahreshauptversammlung des NABU Biberach berichtete Martin Rösler, 1. Vorsitzender über die aktuellen Geschehnisse in Sachen Naturschutz im Landkreis Biberach. So steht z.B. die Gründung eines Landschafts-erhaltungsverbandes (LEV) kurz bevor. Dieser soll u.a die Pflegemaßnahmen in NATURA2000 Schutz-gebieten koordinieren und gemeinsam mit Behörden, Landwirten und Naturschutzverbänden  den Erhalt der heimischen Natur vorantreiben.

Bei den diesjährigen Wahlen wurden alle Vorstandsmitglieder des NABU in Ihren Ämtern bestätigt.

Anschließend zeigten Nicole Jüngling und Vera Schloßbauer in kurzweiligen Präsentationen die Aktivitäten des Jahres 2016 sowie den Vogel des Jahres, den Waldkauz, und zeigten eine Auswertung der diesjährigen Stunde der Wintervögel. Zur Überraschung der Mitglieder erhielten Martin Rösler für 50 Jahre NABU Mitgliedschaft und Martin Lang für 10 Jahre Mitgliedschaft im NABU eine Treueurkunde sowie eine Ehrennadel. von der 2. Vorsitzenden Vera Schloßbauer überreicht.

März 2017 Die Rückkehr der Wölfe

Foto: Rainer Hauenschild    Wolfsbotschafterin Sabine Häring
Foto: Rainer Hauenschild Wolfsbotschafterin Sabine Häring

Warten auf den Wolf

Menschen müssen sich erst wieder an ein Zusammenleben mit Isegrim gewöhnen 

Mehr als 100 Jahre nach dem Abschuss des letzten Tieres ist die Rückkehr des Wolfes nach Deutschland nicht mehr aufzuhalten. Von den Populationen in Polen und in den Alpen kommen die Wölfe nun auch zu uns. Inzwischen leben in Deutschland wieder etwa 46 Wolfsrudel, die v.a. in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Niedersachsen angesiedelt sind. In Baden-Württemberg wurden seit 2015 zwei Wölfe überfahren und ein durchziehendes Tier lebend gesichtet. Baden-Württemberg ist also zurecht Wolfs-Erwartungsland. Doch die Rückkehr eines solchen Wildtieres in unsere Kulturlandschaft ist vielerorts begleitet von Ängsten, Unsicherheit, Vorurteilen und Fragen. Und so zog es vergangenen Freitag etwa 70 Leute aus dem ganzen Landkreis und darüber hinaus zu einer Wolfsveranstaltung in die VHS Biberach, zu der Sabine Brandt, Leiterin der NABU Bezirksgeschäftsstelle Allgäu-Donau-Oberschwaben, eingeladen hatte.  Weiterlesen

Februar 2017  "Schaurige Stimmen im Wald"

Foto: NABU / Dietmar Nill
Foto: NABU / Dietmar Nill

Am Freitag, den 24. Februar gab es im Gasthaus Burren ab 18 Uhr keinen freien Platz mehr. Über 40 Personen kamen, um mehr über den Vogel des Jahres und seine Verwandten zu erfahren. nach einer kurzen Einführung durch Martin Rösler vom NABU Biberach machten sich die Erwachsenen auf eine kleine Exkursion entlang dem Burrenwald, während die Kinder von den beiden Familienteamerinnen des NABU, Sonia Müller und Nicole Jüngling spielerisch in die Welt der Eulenvögel eingeführt wurden. Anschließend gab es im warmen Gasthaus "Linsen mit Waldkauz" zur Stärkung sowie einen unterhaltsamen Film über unsere heimischen Eulenvögel. Um diese Jahreszeit kann man im Burrenwald bei Einbruch der Dämmerung mit etwas Glück das schaurige Rufen des Waldkauzes hören, doch an diesem Abend machte er sich rar. Lediglich das leise "buh" einer Waldohreule war zu hören. Wer Lust hatte, konnte mit Martin Rösler nach Einbruch der Dunkelheit noch einmal in den Wald auf die Suche nach dem Waldkauz gehen. Bei kalten und warmen Getränken und spannenden Unterhaltungen klang der Abend gemütlich aus.

Februar 2017 Wasservogelexkursion

Foto: NABU / M. Lang
Foto: NABU / M. Lang

Waservogelexkursion an die Iller

Zeit: Samstag, 25. Februar 13.00 Uhr am Treffpunkt

Ort: Treffpunkt Parkplatz Landratsamt Biberach

Dauer: 3,5 Stunden, auf Wunsch auch länger

Hinweis: der Witterung entsprechende Kleidung, Vesper und (wenn möglich) Fernglas oder Spektiv mitnehmen.

Fahrgemeinschaften zum Beobachtungsort an der Iller

Leitung: Bernd Raunecker

 

 

Februar: Winter-Kinder

Foto: NABU / T. Jüngling
Foto: NABU / T. Jüngling

 

 

Wie verbringen unsere Tiere die kalte Jahreszeit? Wer schläft oder ruht, wird starr vor Kälte oder reist in den Süden? Die NABU-Naturentdecker Veranstaltung am 4. Februar auf dem Abenteuerspielplatz Biberach stand ganz unter dem Motto „Tiere im Winter“. Zusammen mit Nicole Jüngling und Joachim Bayer vom NABU Biberach machten sich 16 junge Naturforscher auf die Suche nach den heimischen Waldbewohnern. Schnell entdeckten die Kinder die auf dem Gelände versteckten, lebensgroßen Holzattrappen von Wildschwein, Dachs, Marder & Co und konnten hautnah erfahren, wie sich das Fell von Rehen, Füchsen oder Wildschweinen anfühlt. Die Kinder schlüpften abwechselnd in die Rolle von Eichhörnchen, Wildschweinen oder Fröschen und erfuhren spielerisch, wie sie den Winter überstehen. So galt es als Eichhörnchen, Nüsse zu verstecken und schneller wiederzufinden als der Eichelhäher, der versuchte, die Winterverstecke zu plündern. Die Frösche mussten sich ein frostsicheres Versteck suchen und die Temperaturmessung ergab, dass alle Kinder einen geeigneten Platz für ihr Tier gefunden hatten. Abschließend sprang ein echtes Eichhörnchen über den Abenteuerspielplatz und veranschaulichte so, dass die flinken Nagetiere ihre Winterruhe tatsächlich zwischendurch unterbrechen, um von den versteckten Wintervorräten zu fressen.

 

Januar 2017 Filmvorführung  Deutschlands wilde Vögel Teil 2

 

Die Vorführung des Films lockte über 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger ins Feuerwehrgerätehaus nach Warthausen. Das eindrucksvolle Plädoyer für Artenvielfalt und Naturbewusstsein verzauberte die Zuschauer.

Die große Resonanz und auch die persönlichen Nachfragen nach weiteren Filmvorführungen haben uns ermutigt, zukünftig weitere solche Veranstaltungen in unser Programm aufzunehmen. Lassen Sie sich überraschen! Hier auf unserer Homepage finden Sie immer das aktuelle Programm des NABU Biberach zum download sowie alle aktuellen Veranstaltungshinweise.

6.-8. Januar 2017: Stunde der Wintervögel

DANKE! Bundesweit haben sich in diesem Jahr über 115000 Menschen an der Stunde der Wintervögel beteiligt und knapp 2,6 Millionen Vögel gemeldet.

Im Kreis Biberach wurden gegenüber dem Vorjahr aus 27 % mehr Gärten und Parks Beobachtungen gemeldet. Mit 6098 gezählten Vögeln lag die Gesamtzahl nur etwas niedriger, als 2016. Auch bei uns im Landkreis wurden, wie bundesweit, deutlich weniger Meisen gezählt. Feld-und Haussperling ließen sich ebenfalls kaum blicken. Absoluter Gewinner bei den Gartenvögeln ist in diesem Jahr bei uns im Landkreis die Goldammer mit einem plus von 569% gegenüber dem Vorjahr. Auch waren offenbar viele Beobachter an den Flüssen und Seen spazieren denn auch Stockente und Blässhuhn legten deutlich zu. Wer sich die Ergebnisse genauer anschauen möchte, findet hier eine interaktive Karte, auf der die verschiedenen Regionen und Vögel genauer aufgeührt sind.

 



Zwei kräftige Kerle

Seit einigen Tagen beobachten wir vom NABU im Nest nur noch zwei Jungtiere. Es ist völlig normal bei Störchen, dass bei drei bis fünf Eiern im Gelege nicht alle Tiere überleben. Die stärksten schaffen es. Neben Wetter, Krankheiten und Räubern entscheidet auch das Nahrungsangebot darüber, wie viele Jungtiere durchkommen. Ein Storchenpaar braucht ein Nahrungsgebiet von ca 200 ha im Umkreis von 2 km um sein Nest um ausreichend Nahrung zu finden für die Aufzucht der Jungen. Gefüttert wird mit allem was gefunden wird: Regenwürmer, Insekten, Kaulquappen, Frösche, kleine Fische, Mäuse und andere Kleinsäuger.

Hunger!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Zwei der drei kleinen Störche ließen sich heute früh gut beobachten, wie sie ihre langen Hälse recken um etwas zu fressen zu bekommen. Diese beiden scheinen die besten Überlebenschancen zu haben. Den dritten kleinen Storch kann man nur schlecht erkennen, er ist deutlich kleiner als seine Geschwister. Bisher konnten wir vom NABU noch keine Nummer vier und fünf entdecken.

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Seit Freitag sind es drei!

Nun sind schon drei Jungtiere geschlüpft. Ob und wann sich die anderen beiden wohl blicken lassen? Sicherlich werden nicht alle Jungstörche durchkommen. Nur die stärksten und robustesten Tiere setzen sich durch. Auch ist das Überleben der Kleinen vom Futterangebot abhängig. Bringen die Eltern nur wenig Futter, so beginnt der Kampf ums Überleben bereits zwischen den Geschwistern im Nest. Oft haben dann die "Erstgeborenen" aufgrund ihrer Größe einen Vorteil. Die Nachzügler wiederum haben größere Überlebenschancen wenn sie im Gegensatz zu den Geschwistern erst nach einer Schlechtwetterphase oder einem Kälteeinbruch schlüpfen.

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Nummer zwei ist geschlüpft!

Jetzt sind die Biberacher Kücken nach und nach am schlüpfen. Leider werden die Futtewiesen rund um Biberach immer weniger. Mehr und mehr müssen sie Industrie und  Gewerbe weichen. Um mehrere Jungstörche ausreichend zu versorgen sind die Eltern nun sehr gefordert genügend Nahrung zu beschaffen. Störche ernähren sich nicht nur von Fröschen. Zu ihrem Speiseplan gehören auch Regenwürmer und kleine Säugetiere wie Mäuse.

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Frühtück!

Heute Vormittag konnte Martin Rösler vom NABU Biberach dieses Bild festhalten. Die Kleinen ( wie viele es sind konnten wir leider noch nicht erkennen) werden nun fleißig gefüttert. Das Wetter soll ja nun besser werden so dass wir hoffen, in diesem Jahr endlich mal wieder Biberacher Jungstörche beringen zu können.

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Nummer 1 ist geschlüpft!

Es ist so weit, heute Nachmittag konnte Martin Rösler vom NABU Biberach das erste Kücken entdecken. Ein weiterer Blick ins Nest lässt vermuten, dass auch ein zweites Ei bereits zerbrochen ist, allerdings konnte ich bisher noch kein zweites Köpfchen erspähen. Man braucht schon ein wenig Geduld da der Altstorch sich nur ca. alle halbe Stunde kurz erhebt um die Eier zu wenden.

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Die Spannung steigt

Vor der Arbeit habe ich heute noch schnell einen Blick ins Nest geworfen. Alle fünf Eier sind noch da und werden regelmäßig gewendet. Vielleicht gibt es am Wochenende den lang ersehnten Nachwuchs???

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Alle Eier sind noch da!

Alle Eier sind noch da! Und das Nest ist inzwischen auch vom Schnee befreit. Wir rechnen im Laufe der nächsten Woche mit dem Schlüpfen der Jungstörche. In Bad Waldsee haben die Störche bereits ihre Jungen, allerdings war das dortige Paar auch ein paar Tage früher dran  mit dem legen der Eier.

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Kalte Füsse- jetzt kommt die Sonne

Die letzten Tage gab es kalte Füsse für die Störche. Doch nun soll das Wetter ja langsam besser werden. Anfang Mai rechnen wir dann auch mit dem Schlüpfen der Jungen.

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Noch ist der Nachwuchs gut aufgehoben

Winter im April

KeineAngst, es geht Ihnen gut
KeineAngst, es geht Ihnen gut

Die Störche auf dem Hospitaldach haben mit dem Schnee vermutlich weniger Probleme als wir. Die Temperatur ist nur knapp unter 0 Grad und somit nicht außergewöhnlich kalt. Auch im letzten Jahr hatten wir Ende April einen mehrtägigen Wintereinbruch der den Störchen und ihren Eiern nichts ausgemacht hatte.


Störche im Schnee

Am Ostermontag konnte man noch einen der beiden auf dem Gigelberg beobachten, wie er (oder sie?) Nistmaterial gesammelt hat. Offenbar hatten die Störche schon so eine Ahnung, wie sich das Wetter entwickeln würde und haben noch fleißig das wärmende Polster im Nest ausgebessert. Nun wird fleißig gebrütet. So lange die kleinen noch nicht geschlüpft sind dürfte das Wetter ihnen  auch nichts ausmachen. Mit dem Schlüpfen rechnen wir Anfang Mai.

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Seit gestern sind es fünf!

Inzwischen konnte Martin Rösler vom NABU Biberach auch noch ein fünftes Ei entdecken. Die Brutdauer bei unseren heimischen Störchen liegt bei ca. 32 Tagen. Anfang Mai können wir also mit den ersten Kücken rechnen. Hoffentlich geht in diesem Jahr alles gut!

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Nummer vier- und Weitere in Planung?

Am Wochenende kam ein weiteres Ei hinzu. Gut gepolstert liegen die Eier nun im Nest und die Störche sind fleißig am brüten.

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Nummer drei!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Jetzt gibt es fast täglich ein neues Ei. Mal sehen, wie viele es werden. In Bad Waldsee hat das Storchenpaar, das dort über die webcam beobachtet werden kann in diesem Jahr sechs Eier gelegt.

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Das zweite Ei!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Martin Rösler vom NABU Biberach schaut täglich mehrmals über die webcam der Stadt Biberach, was sich so tut auf dem Hospitaldach. So konnte er inzwischen auch das zweite Ei entdecken.

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Das erste Ei!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Es ist so weit, das erste Ei liegt im Nest. Während einige Störche in der Nachbarschaft schon vor ein paar Tagen  mit dem legen begonnen hatten, sind nun mit etwas Verspätung auch die Biberacher so weit. In den nächsten Tagen werden sicherlich noch ein paar Eier hinzu kommen. Meist legen Störche drei bis sechs Eier. Nach dem Schlüpfen überleben aber erfahrungsgemäß nicht alle Jungtiere.

Frühlingsgefühle

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Die beiden Störche sind nun in bester Frühlingsstimmung. Die diebischen Dohlen scheinen die beiden nicht gestört zu haben. 

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24. März Diebe im Storchennest

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Diebe haben sich dieser Tage über das frische Nistmaterial der Störche gefreut. Die Dohlen aus der Nachbarschaft haben offenbar entdeckt, dass es viel einfacher ist, zum Nestbau das Material aus dem Storchennest zu stibitzen als selber auf die Suche zu gehen.

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18. März Nestbau bei den Störchen

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Die webcam ist durch den Wind derzeit zwar etwas aus dem Fokus geraten, aber trotz des unscharfen Bildes kann man gut beobachten, wie die Störche am Nest werkeln.

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März 2017- Das Storchenpaar schaut sich das Nest an

3. März 2017

Heute erhielt ich die Information, dass ein Storchenpaar auf dem Nest zur Inspektion bereit steht. Im vergangenen Oktober hatten NABU und Feuerwehr das alte Nistmaterial entfernt da der Aufbau inzwischen so hoch und instabil war, dass es drohte abzustürzen.  Das unberingte Storchenpaar, das seit Jahren auf dem Hospitaldach brütet bleibt in der Regel auch in den Wintermonaten in der Region. Dieses Verhalten ist durchaus normal. Wenn das Futterangebot ausreichend ist und die Witterung nicht zu extrem bleiben etliche Störche in unseren Breiten.


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Oktober 2016 NABU und Feuerwehr im Einsatz

Foto: NABU Biberach -vorher-
Foto: NABU Biberach -vorher-

Vor der gemeinsamen Putzaktion mit freiwilligen Helfern der Feuerwehr Biberach sah das Nest auf dem Hospitaldach so aus.

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Oktober 2016 Reinigung des Storchennest

Foto: NABU Biberach -Martin Rösler in Aktion-
Foto: NABU Biberach -Martin Rösler in Aktion-

Im Storchennest auf dem Spitaldach hat sich im Laufe der Jahre die Auflage immer mehr erhöht, so dass in der Nestmulde dieses Jahr Gras und andere Pflanzen wuchsen. Viele Biberacher hatten dies beim Blick vom Marktplatz oder über die Nestkamera beobachtet und an den NABU gemeldet.

In einer dreistündigen Aktion hat die Feuerwehr Biberach geholfen, dass die  Nestunterlage  wieder in ihren ursprünglichen Zustand rückgebaut wurde. „Wir waren äußerst überrascht, wie viel Material die Störche in den vergangenen Jahren auf die Nestunterlage aufgetragen haben – 8 Mörtelwannen wurden gefüllt, 8mal musste die Drehleiter der Feuerwehr rauf- und runterfahren“, so Martin Rösler vom NABU. Die Hauptmasse des entfernten Materials bestand aus Erde und Holzstückchen, es waren aber auch Schnüre und Bänder sowie Kartoffeln dabei.

Das Storchennest auf dem Spitaldach war im zeitigen Frühjahr 2010 zum letzten Mal gereinigt worden.  „Wir müssen wohl alle 2 bis 3 Jahre eine solche Aktion durchführen“, so Rösler,  damit der Aufwand für alle Beteiligten nicht wieder so groß wird. Auch sollte man spätestens nach der nächsten Brutsaison die Nestunterlage an einigen Stellen renovieren – die Haselruten der Umrandung sind zum Teil inzwischen vermodert.

Rösler bedankte sich im Namen der Störche und des NABU bei den drei Mann von der Feuerwehr, die ihre Freizeit für die Storchennest-Aktion  geopfert haben - jetzt hoffen alle darauf, dass im kommenden Jahr unsere Biberacher Störche endlich mal wieder Junge großziehen können.

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Weitere Störche in der Nachbarschaft

Zum Glück haben in der Nachbarschaft von Biberach einige Jungstörche die diversen Unwetter gut überstanden. Ein Blick mit der webcam ins Storchennest in Bad Waldsee zeigt, dass hier der Nachwuchs inzwischen schon fast erwachsen geworden ist.

Weitere Einblicke in die Welt der Störche in Baden württemberg gibt es unter http://www.stoerche-bw.de

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Störche in der Nachbarschaft

Anfang Juni konnten zumindest u.a. in Schemmerhofen zwei Jungstörche vom Storchenbeauftragten Rainer Deschle beringt werden. Unterstützt wurde er bei dieser Aktion von der örtlichen Feuerwehr mit einer Drehleiter, die ihn hoch zum Nest brachte. Geschlüpft waren in diesem Jahr drei Jungstörche in Schemmerhofen. Immerhin zwei haben überlebt und sollten nun eigentlich über den Berg sein.

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Traurige Nachrichten- alle drei Jungstörche tot

Eigentlich sollten unsere Biberacher Jungstörche am 10. Juni beringt werden. Es sah bis Samstag alles danach aus, dass die drei durchkommen würden. Doch heute früh mussten wir feststellen, dass sich im Nest nichts mehr bewegt! Ein Elterntier steht die ganze Zeit auf dem Nest und zupft und schaut, doch die drei weissen Knäule bewegen sich nicht mehr. Auch nach zwei weiteren Stunden konnte ich keine Regung mehr sehen. Offenbar war das gestrige Unwetter auch für die Störche zu heftig. Sehr schade, wir waren so optimistisch, dass es nun endlich wieder Nachwuchs in Biberch geben könnte.

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Überlebenskampf

Heute Abend konnte man den Störchen mal wieder sehr gut beim füttern zusehen. Wie es aussieht, setzen sich zwei der drei verbliebenen Jungtiere gut durch. Der dritte Jungstorch kam während meiner Beobachtungen kaum zum fressen. Vermutlich wird er den Kampf ums Überleben verlieren. Die anderen beiden sind deutlich größer und kräftiger und geben Anlass zur Hoffnung, dass wir in diesem Jahr endlich mal wieder Biberacher Jungstörche beringen lassen können.

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Ganz schön was los im Nest

In den letzten Tagen konnte man unsere Biberacher Störche sehr gut beim Sonnenbad beobachten. Die drei verbliebenen Jungstörche sind inzwischen gewaltig gewachsen. Hoffentlich kommen die Altstörche weiterhin mit ausreichend Futter von Ihren Ausflügen zurück. Der Hunger der drei Kleinen wird täglich größer.

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Mai: Sie wachsen

Die 3 verbliebenen Jungstörche werden täglich etwas größer, ihre Schnäbel sind jetzt deutlich gewachsen und auffällig schwarz gefärbt, die Hälse werden länger und beim Futterbetteln steil in die Höhe gereckt.
Während der kalten und regnerischen Tage saß ein Altvogel immer wärmend auf der Brut, so dass die Jungen das ungünstige Wetter bisher gut überstanden haben. Zwischendurch konnte man beobachten, wie die Altvögel ihre nassen Flügel ausschütteln und zum Trocknen ausbreiten. Heute war zu beobachten, wie ein Jungstorch seinen Hals am Flügel des Altstorchs vorbei schob und geschützt durch die  elterliche Körperwärme die Welt betrachtete.
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Flügel trocknen

Heute konnte man die drei kleinen Störche gut erkennen als die Eltern dabei waren ihre Flügel zu trocknen. Der Regen scheint ihnen nichts auszumachen. 

So ist die Natur- nur noch drei Junge

Martin Rösler vom NABU konnte bei seinen letzten Beobachtungen nur noch drei kleine Köpfchen bei der Fütterung ausmachen. Es wäre auch sehr ungewöhnlich,  wenn alle fünf groß gezogen werde könnten. Gerade weil in den letzten Jahren keine Aufzucht durchgebracht werden konnte haben wir so etwas schon befürchtet. Hoffentlich schafft es am Ende wenigstens ein Jungstorch.


Full house: das 5. Kücken ist geschlüpft !

Martin Rösler vom NABU Biberach hat es entdeckt, das fünfte Köpfchen bei der Fütterung am Sonntag. Hoffentlich reicht das Nahrungsangebot in der Region aus, um die kleinen groß zu ziehen.

7. Mai: Frühstück bei der Storchenfamilie

Heute früh lief neben dem Frühstück die webcam am Computer. Und so konnte ich der Storchenfamilie auf den Teller schauen. Die vier Jungtiere wurden mit allerlei Tierchen gefüttert. U.a. waren auch "Froschschenkel" dabei. Störche fressen aber nicht nur Frösche. Auch andere kleine Tiere wir Mäsue, Regenwürmer, Insektenlarven u.a. gehören auf den Speiseplan. Ein Jungstorch braucht  in seiner Entwicklung ca. 1600g Nahrung pro Tag. Für eine Familie mit zwei Jungstörchen kommen so mal locker 4 bis 4,5kg Nahrung pro Tag zusammen. Das wären dann z.B. ca. 4500 Regenwürmer oder 150 Mäuse. Unsere Biberacher Störche mit bisher vier Jungtieren benötigen also mindestens das doppelte, alleine um ihre Jungen aufzuziehen.

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6. Mai: nun sind es vier Jungstörche

Andrea Appel konnte heute ein weiteres Köpfchen bei der Fütterung durch die Elterntiere entdecken. So sind also aus den fünf Eiern schon vier Junge geschlüpft. Leider ist die Bildqualität der webcam in der Abendsonne nicht so gut so dass ein aktuelles Bild eingestellt werden konnte. Aber jeder hat ja die Möglichkeit die webcam der Stadt zu nutzen und selber einen Blick ins Nest zu werfen.

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4.Mai: der dritte Jungstorch ist geschlüpft

Martin Rösler vom NABU Biberach konnte heute früh einen Blick ins Nest werfen und hat ein weiteres kleines Köpfchen entdeckt.

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2016 Mai: Nachwuchs ist da!

Andrea Appel hat es vom Rathaus aus zuerst bemerkt : Im Storchennest ist um die Mittagzeit des verregneten Dienstags Nachwuchs geschlüpft. Martin Rösler vom NABU Biberach schaute am Abend über die webcam ins Storchennest, und siehe da : Inzwischen sind sogar zwei Junge deutlich zu erkennen. Nachdem ja das Wetter nun endlich für längere Zeit frühlingshaft-warm werden soll hoffen alle Storchenfreunde auf eine erfolgreiche Aufzucht der Jungen. Ob aus allen 5 Eiern Junge schlüpfen und für diese auch genügend Nahrung herangeschafft werden kann bleibt abzuwarten. Der NABU hält Sie hier auf dem Laufenden.
Auf dem Foto ist ein Junges recht deutlich zwischen den Beinen des Altstorchs zu entdecken, das zweite befindet sich in geduckter Haltung etwas links davon. Am Nestrand eine leere Eierschale.
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2016 Mai - Wann ist es so weit?

Der Blick heute früh ins Nest zeigte nach wie vor fünf Eier. Regelmäßig werden diese gewendet. Noch ist kein Jungstorch geschlüpft, aber lange kann es nicht mehr dauern.

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2016 April-Störche im Schnee

Die beiden Störche liessen sich auch nicht vom Schnee am vergangenen Dienstag beim Brutgeschäft stören. Eine kurze Kältephase ist nicht so dramatisch, so lange die Jungstörche noch nicht geschlüpft sind.

Bald sollte es aber so weit sein. Etwa Anfang Mai erwarten wir die ersten "Storchenbabies" in Biberach.

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Die Spannung steigt....

Die fünf Eier im Nest konnte der NABU Biberach bestätigen. Nun warten wir gespannt auf das Schlüpfen der ersten Jungen. Anfang Mai sollte das der Fall sein.

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Brüten, brüten, brüten....

Noch gibt es nichts Neues zu berichten. Es wird fleißig gebrütet. Wie es aussieht, sind tatsächlich fünf Eier im Nest.

 

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2016 April- ein fünftes Ei?

Gibt es sogar ein fünftes Ei? Dank der fleißigen Storchengucker gibt es den Verdacht, dass noch ein weiteres Ei gelegt wurde. Bisher konnten wir vom NABU das noch nicht bestätigen. Die beiden Störche brüten so fleißig, dass man schon ein wenig Geduld braucht und abwarten muss, bis es wieder Zeit ist die Eier zu wenden. Dann nämlich steht die Störchin auf und man hat die Gelegenheit einen Blick aufs Gelege zu werfen.

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2016 April: ein viertes Ei

Seit heute (6. April) ist ein viertes Ei im Nest zu sehen. Die Störchin sitzt nun fleißig beim Brüten und steht nur kurz auf um die Eier zu wenden. Das Verhalten ist völlig normal. Ab und zu bringt Herr Storch noch feines Nistmaterial von seinen Ausflügen mit, um die Eier warm einzupacken.

Mit dem Schlüpfen ist Anfang Mai zu rechnen.

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2016 April seit heute 3 Eier

Nachdem erst vorgestern zwei Eier  im Nest zu sehen waren, kam heute noch ein drittes Ei hinzu. Hoffentlich wird nun auch fleißig gebrütet. Ein Storch bleibt während der Brut auf den Eiern sitzen. Ab und zu wird aufgestanden und die Eier gewendet. Der Partner kümmert sich in der Zwischenzeit um die Nahrungssuche.

 

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2016 April Eier im Nest

Die beiden Störche haben mindestens ein Ei im Nest! Allerdings sind die Beobachtungen von Martin Rösler vom NABU Biberach nicht ermutigend: Das Ei wird regelmäßig gewendet, allerdings bleibt das Ei dann 20 bis 40 Minuten offen liegen, das sollte nicht so sein! Normalerweise setzt sich der brütende Storch direkt nach dem wenden des Eis wieder darauf. Sollte das Ei auskühlen, ist nicht damit zu rechnen, dass Jungstörche schlüpfen werden.

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2016 März Ostern bei Familie Storch

Am Ostermontag trotzten die beden Störche auf dem Hospitaldach dem starken Wind. ab und zu wurden ein wenig am Nest gezupft. Eier sind bisher nicht zu sehen.

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2016 März Nestbau

Auch den Störchen gefällt das sonnige Wetter. In der Morgensonne waren sie fleißig dabei ihr Nest auszubessern.

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2016 März es wird geklappert

Heute in der Nachmittagssonne wird das Nest hergerichtet und dabei fleißig geklappert.

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2016 März: Störche unberingt

Bild: webcam 07. März 2016
Bild: webcam 07. März 2016

Inzwischen haben auch andere NABU Aktive die Störche im Nest beobachtet. Sie sind offenbar nicht beringt, was vermuten lässt, dass es sich um das Paar handelt, das schon seit vielen Jahren hier auf dem Dach des Hospital brütet.

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2016 März: Zweisam

Bild: webcam 04. März 2016
Bild: webcam 04. März 2016

Heute Vormittag waren sie zu zweit! Ich weiss nicht, ob es die alten Biberacher Störche sind, ober ob sich inzwischen ein anderes Paar gefunden hat das nun dieses Nest bezieht. Hoffen wir mal, dass es in diesem Jahr mit dem Nachwuchs klappt!

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Ein Storch allein macht noch keinen Frühling..

Heute konnte ich zumindest einen Storch auf dem Nest beobachten. Das winterliche wetter scheint ihm - oder ihr?- nichts auszumachen.

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2016 Februar

Die webcam auf dem Dach des Hospitals ist aktiv. Bisher konnte ich noch keine Störche im Nest beobachten. In der Umgebung von Biberach wurden aber schon die ersten Störche beim balzen gesehen.

Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Einige Störche in der Umgebung haben die letzten Monate in Oberschwaben verbracht. Dank des milden Winters gab es genug Futter.

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2015 Auch dieses Jahr wohl kein Nachwuchs in Biberach

Eigentlich hätten die ersten Kücken längst geschlüpft sein müssen. In der Nachbarschaft,

z. B. in Aulendorf sind die Storcheneltern bereits seit Ende April mit dem Füttern der Jungtiere beschäftigt. Warum das Biberacher Storchenpaar seit mehreren Jahren keinen Bruterfolg hat ist unklar.

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Die Spannung steigt...

Nun sollte es wohl bald so weit sein, dass die ersten Jungstörche schlüpfen. Es lohnt sich, mit der webcam der Stadt immer mal wieder nachzuschauen, was sich im Nest tut.

Wer meldet uns wohl das erste Jungtier? Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieses Blogs oder schreiben Sie uns eine mail über unser Kontaktformular!

Nun heisst es warten...

Bald ist es so weit. Ende April/Anfang Mai dürften die ersten Jungstörche schlüpfen. Wer meldet den ersten Jungstorch??

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Die Biberacher Störche brüten!

Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler
Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler

Die Störche brüten bereits. Inzwischen liegen vier Eier im Nest. Man braucht schon ein wenig Geduld oder Glück um im richtigen Augenblick einen Blick auf das Gelege werfen zu können. Etwa alle halbe Stunde steht der brütende Storch auf um die Eier zu wenden. Nur dann ist zu sehen, wieviele Eier tatsächlich im Nest liegen.

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2015 März Sturm Mike

Stürmisch geht es dieser Tage zu in ganz Deutschland. Auch über Biberach weht ein kräftiger Wind. Gestern konnte ich die Störche beide im Nest sitzend beobachten. Heute ist zumindest einer der beiden ausgeflogen.

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2015 das neue Storchenjahr beginnt

So langsam wird es Frühling. Das Biberacher Storchenpaar hat den Winter gut überstanden und ist bereits wieder häufiger auf dem Hospitaldach zu sehen. Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Auch unsere beiden bleiben lieber in der Heimat. Die neue Webcam der Stadt Biberach ermöglicht allen Interessierten einen Blick ins Nest. Wir sind gespannt, wann die ersten Eier zu sehen sind.

Nummer zwei ist geschlüpft!

Jetzt sind die Biberacher Kücken nach und nach am schlüpfen. Leider werden die Futtewiesen rund um Biberach immer weniger. Mehr und mehr müssen sie Industrie und  Gewerbe weichen. Um mehrere Jungstörche ausreichend zu versorgen sind die Eltern nun sehr gefordert genügend Nahrung zu beschaffen. Störche ernähren sich nicht nur von Fröschen. Zu ihrem Speiseplan gehören auch Regenwürmer und kleine Säugetiere wie Mäuse.

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Noch ist der Nachwuchs gut aufgehoben

Winter im April

KeineAngst, es geht Ihnen gut
KeineAngst, es geht Ihnen gut

Die Störche auf dem Hospitaldach haben mit dem Schnee vermutlich weniger Probleme als wir. Die Temperatur ist nur knapp unter 0 Grad und somit nicht außergewöhnlich kalt. Auch im letzten Jahr hatten wir Ende April einen mehrtägigen Wintereinbruch der den Störchen und ihren Eiern nichts ausgemacht hatte.


Störche im Schnee

Am Ostermontag konnte man noch einen der beiden auf dem Gigelberg beobachten, wie er (oder sie?) Nistmaterial gesammelt hat. Offenbar hatten die Störche schon so eine Ahnung, wie sich das Wetter entwickeln würde und haben noch fleißig das wärmende Polster im Nest ausgebessert. Nun wird fleißig gebrütet. So lange die kleinen noch nicht geschlüpft sind dürfte das Wetter ihnen  auch nichts ausmachen. Mit dem Schlüpfen rechnen wir Anfang Mai.

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Seit gestern sind es fünf!

Inzwischen konnte Martin Rösler vom NABU Biberach auch noch ein fünftes Ei entdecken. Die Brutdauer bei unseren heimischen Störchen liegt bei ca. 32 Tagen. Anfang Mai können wir also mit den ersten Kücken rechnen. Hoffentlich geht in diesem Jahr alles gut!

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Nummer vier- und Weitere in Planung?

Am Wochenende kam ein weiteres Ei hinzu. Gut gepolstert liegen die Eier nun im Nest und die Störche sind fleißig am brüten.

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Nummer drei!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Jetzt gibt es fast täglich ein neues Ei. Mal sehen, wie viele es werden. In Bad Waldsee hat das Storchenpaar, das dort über die webcam beobachtet werden kann in diesem Jahr sechs Eier gelegt.

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Das zweite Ei!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Martin Rösler vom NABU Biberach schaut täglich mehrmals über die webcam der Stadt Biberach, was sich so tut auf dem Hospitaldach. So konnte er inzwischen auch das zweite Ei entdecken.

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Das erste Ei!

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Es ist so weit, das erste Ei liegt im Nest. Während einige Störche in der Nachbarschaft schon vor ein paar Tagen  mit dem legen begonnen hatten, sind nun mit etwas Verspätung auch die Biberacher so weit. In den nächsten Tagen werden sicherlich noch ein paar Eier hinzu kommen. Meist legen Störche drei bis sechs Eier. Nach dem Schlüpfen überleben aber erfahrungsgemäß nicht alle Jungtiere.

Frühlingsgefühle

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Die beiden Störche sind nun in bester Frühlingsstimmung. Die diebischen Dohlen scheinen die beiden nicht gestört zu haben. 

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24. März Diebe im Storchennest

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Diebe haben sich dieser Tage über das frische Nistmaterial der Störche gefreut. Die Dohlen aus der Nachbarschaft haben offenbar entdeckt, dass es viel einfacher ist, zum Nestbau das Material aus dem Storchennest zu stibitzen als selber auf die Suche zu gehen.

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18. März Nestbau bei den Störchen

Foto: webcam der Stadt Biberach
Foto: webcam der Stadt Biberach

Die webcam ist durch den Wind derzeit zwar etwas aus dem Fokus geraten, aber trotz des unscharfen Bildes kann man gut beobachten, wie die Störche am Nest werkeln.

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März 2017- Das Storchenpaar schaut sich das Nest an

3. März 2017

Heute erhielt ich die Information, dass ein Storchenpaar auf dem Nest zur Inspektion bereit steht. Im vergangenen Oktober hatten NABU und Feuerwehr das alte Nistmaterial entfernt da der Aufbau inzwischen so hoch und instabil war, dass es drohte abzustürzen.  Das unberingte Storchenpaar, das seit Jahren auf dem Hospitaldach brütet bleibt in der Regel auch in den Wintermonaten in der Region. Dieses Verhalten ist durchaus normal. Wenn das Futterangebot ausreichend ist und die Witterung nicht zu extrem bleiben etliche Störche in unseren Breiten.


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Oktober 2016 NABU und Feuerwehr im Einsatz

Foto: NABU Biberach -vorher-
Foto: NABU Biberach -vorher-

Vor der gemeinsamen Putzaktion mit freiwilligen Helfern der Feuerwehr Biberach sah das Nest auf dem Hospitaldach so aus.

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Oktober 2016 Reinigung des Storchennest

Foto: NABU Biberach -Martin Rösler in Aktion-
Foto: NABU Biberach -Martin Rösler in Aktion-

Im Storchennest auf dem Spitaldach hat sich im Laufe der Jahre die Auflage immer mehr erhöht, so dass in der Nestmulde dieses Jahr Gras und andere Pflanzen wuchsen. Viele Biberacher hatten dies beim Blick vom Marktplatz oder über die Nestkamera beobachtet und an den NABU gemeldet.

In einer dreistündigen Aktion hat die Feuerwehr Biberach geholfen, dass die  Nestunterlage  wieder in ihren ursprünglichen Zustand rückgebaut wurde. „Wir waren äußerst überrascht, wie viel Material die Störche in den vergangenen Jahren auf die Nestunterlage aufgetragen haben – 8 Mörtelwannen wurden gefüllt, 8mal musste die Drehleiter der Feuerwehr rauf- und runterfahren“, so Martin Rösler vom NABU. Die Hauptmasse des entfernten Materials bestand aus Erde und Holzstückchen, es waren aber auch Schnüre und Bänder sowie Kartoffeln dabei.

Das Storchennest auf dem Spitaldach war im zeitigen Frühjahr 2010 zum letzten Mal gereinigt worden.  „Wir müssen wohl alle 2 bis 3 Jahre eine solche Aktion durchführen“, so Rösler,  damit der Aufwand für alle Beteiligten nicht wieder so groß wird. Auch sollte man spätestens nach der nächsten Brutsaison die Nestunterlage an einigen Stellen renovieren – die Haselruten der Umrandung sind zum Teil inzwischen vermodert.

Rösler bedankte sich im Namen der Störche und des NABU bei den drei Mann von der Feuerwehr, die ihre Freizeit für die Storchennest-Aktion  geopfert haben - jetzt hoffen alle darauf, dass im kommenden Jahr unsere Biberacher Störche endlich mal wieder Junge großziehen können.

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Weitere Störche in der Nachbarschaft

Zum Glück haben in der Nachbarschaft von Biberach einige Jungstörche die diversen Unwetter gut überstanden. Ein Blick mit der webcam ins Storchennest in Bad Waldsee zeigt, dass hier der Nachwuchs inzwischen schon fast erwachsen geworden ist.

Weitere Einblicke in die Welt der Störche in Baden württemberg gibt es unter http://www.stoerche-bw.de

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Störche in der Nachbarschaft

Anfang Juni konnten zumindest u.a. in Schemmerhofen zwei Jungstörche vom Storchenbeauftragten Rainer Deschle beringt werden. Unterstützt wurde er bei dieser Aktion von der örtlichen Feuerwehr mit einer Drehleiter, die ihn hoch zum Nest brachte. Geschlüpft waren in diesem Jahr drei Jungstörche in Schemmerhofen. Immerhin zwei haben überlebt und sollten nun eigentlich über den Berg sein.

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Traurige Nachrichten- alle drei Jungstörche tot

Eigentlich sollten unsere Biberacher Jungstörche am 10. Juni beringt werden. Es sah bis Samstag alles danach aus, dass die drei durchkommen würden. Doch heute früh mussten wir feststellen, dass sich im Nest nichts mehr bewegt! Ein Elterntier steht die ganze Zeit auf dem Nest und zupft und schaut, doch die drei weissen Knäule bewegen sich nicht mehr. Auch nach zwei weiteren Stunden konnte ich keine Regung mehr sehen. Offenbar war das gestrige Unwetter auch für die Störche zu heftig. Sehr schade, wir waren so optimistisch, dass es nun endlich wieder Nachwuchs in Biberch geben könnte.

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Überlebenskampf

Heute Abend konnte man den Störchen mal wieder sehr gut beim füttern zusehen. Wie es aussieht, setzen sich zwei der drei verbliebenen Jungtiere gut durch. Der dritte Jungstorch kam während meiner Beobachtungen kaum zum fressen. Vermutlich wird er den Kampf ums Überleben verlieren. Die anderen beiden sind deutlich größer und kräftiger und geben Anlass zur Hoffnung, dass wir in diesem Jahr endlich mal wieder Biberacher Jungstörche beringen lassen können.

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Ganz schön was los im Nest

In den letzten Tagen konnte man unsere Biberacher Störche sehr gut beim Sonnenbad beobachten. Die drei verbliebenen Jungstörche sind inzwischen gewaltig gewachsen. Hoffentlich kommen die Altstörche weiterhin mit ausreichend Futter von Ihren Ausflügen zurück. Der Hunger der drei Kleinen wird täglich größer.

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Mai: Sie wachsen

Die 3 verbliebenen Jungstörche werden täglich etwas größer, ihre Schnäbel sind jetzt deutlich gewachsen und auffällig schwarz gefärbt, die Hälse werden länger und beim Futterbetteln steil in die Höhe gereckt.
Während der kalten und regnerischen Tage saß ein Altvogel immer wärmend auf der Brut, so dass die Jungen das ungünstige Wetter bisher gut überstanden haben. Zwischendurch konnte man beobachten, wie die Altvögel ihre nassen Flügel ausschütteln und zum Trocknen ausbreiten. Heute war zu beobachten, wie ein Jungstorch seinen Hals am Flügel des Altstorchs vorbei schob und geschützt durch die  elterliche Körperwärme die Welt betrachtete.
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Flügel trocknen

Heute konnte man die drei kleinen Störche gut erkennen als die Eltern dabei waren ihre Flügel zu trocknen. Der Regen scheint ihnen nichts auszumachen. 

So ist die Natur- nur noch drei Junge

Martin Rösler vom NABU konnte bei seinen letzten Beobachtungen nur noch drei kleine Köpfchen bei der Fütterung ausmachen. Es wäre auch sehr ungewöhnlich,  wenn alle fünf groß gezogen werde könnten. Gerade weil in den letzten Jahren keine Aufzucht durchgebracht werden konnte haben wir so etwas schon befürchtet. Hoffentlich schafft es am Ende wenigstens ein Jungstorch.


Full house: das 5. Kücken ist geschlüpft !

Martin Rösler vom NABU Biberach hat es entdeckt, das fünfte Köpfchen bei der Fütterung am Sonntag. Hoffentlich reicht das Nahrungsangebot in der Region aus, um die kleinen groß zu ziehen.

7. Mai: Frühstück bei der Storchenfamilie

Heute früh lief neben dem Frühstück die webcam am Computer. Und so konnte ich der Storchenfamilie auf den Teller schauen. Die vier Jungtiere wurden mit allerlei Tierchen gefüttert. U.a. waren auch "Froschschenkel" dabei. Störche fressen aber nicht nur Frösche. Auch andere kleine Tiere wir Mäsue, Regenwürmer, Insektenlarven u.a. gehören auf den Speiseplan. Ein Jungstorch braucht  in seiner Entwicklung ca. 1600g Nahrung pro Tag. Für eine Familie mit zwei Jungstörchen kommen so mal locker 4 bis 4,5kg Nahrung pro Tag zusammen. Das wären dann z.B. ca. 4500 Regenwürmer oder 150 Mäuse. Unsere Biberacher Störche mit bisher vier Jungtieren benötigen also mindestens das doppelte, alleine um ihre Jungen aufzuziehen.

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6. Mai: nun sind es vier Jungstörche

Andrea Appel konnte heute ein weiteres Köpfchen bei der Fütterung durch die Elterntiere entdecken. So sind also aus den fünf Eiern schon vier Junge geschlüpft. Leider ist die Bildqualität der webcam in der Abendsonne nicht so gut so dass ein aktuelles Bild eingestellt werden konnte. Aber jeder hat ja die Möglichkeit die webcam der Stadt zu nutzen und selber einen Blick ins Nest zu werfen.

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4.Mai: der dritte Jungstorch ist geschlüpft

Martin Rösler vom NABU Biberach konnte heute früh einen Blick ins Nest werfen und hat ein weiteres kleines Köpfchen entdeckt.

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2016 Mai: Nachwuchs ist da!

Andrea Appel hat es vom Rathaus aus zuerst bemerkt : Im Storchennest ist um die Mittagzeit des verregneten Dienstags Nachwuchs geschlüpft. Martin Rösler vom NABU Biberach schaute am Abend über die webcam ins Storchennest, und siehe da : Inzwischen sind sogar zwei Junge deutlich zu erkennen. Nachdem ja das Wetter nun endlich für längere Zeit frühlingshaft-warm werden soll hoffen alle Storchenfreunde auf eine erfolgreiche Aufzucht der Jungen. Ob aus allen 5 Eiern Junge schlüpfen und für diese auch genügend Nahrung herangeschafft werden kann bleibt abzuwarten. Der NABU hält Sie hier auf dem Laufenden.
Auf dem Foto ist ein Junges recht deutlich zwischen den Beinen des Altstorchs zu entdecken, das zweite befindet sich in geduckter Haltung etwas links davon. Am Nestrand eine leere Eierschale.
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2016 Mai - Wann ist es so weit?

Der Blick heute früh ins Nest zeigte nach wie vor fünf Eier. Regelmäßig werden diese gewendet. Noch ist kein Jungstorch geschlüpft, aber lange kann es nicht mehr dauern.

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2016 April-Störche im Schnee

Die beiden Störche liessen sich auch nicht vom Schnee am vergangenen Dienstag beim Brutgeschäft stören. Eine kurze Kältephase ist nicht so dramatisch, so lange die Jungstörche noch nicht geschlüpft sind.

Bald sollte es aber so weit sein. Etwa Anfang Mai erwarten wir die ersten "Storchenbabies" in Biberach.

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Die Spannung steigt....

Die fünf Eier im Nest konnte der NABU Biberach bestätigen. Nun warten wir gespannt auf das Schlüpfen der ersten Jungen. Anfang Mai sollte das der Fall sein.

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Brüten, brüten, brüten....

Noch gibt es nichts Neues zu berichten. Es wird fleißig gebrütet. Wie es aussieht, sind tatsächlich fünf Eier im Nest.

 

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2016 April- ein fünftes Ei?

Gibt es sogar ein fünftes Ei? Dank der fleißigen Storchengucker gibt es den Verdacht, dass noch ein weiteres Ei gelegt wurde. Bisher konnten wir vom NABU das noch nicht bestätigen. Die beiden Störche brüten so fleißig, dass man schon ein wenig Geduld braucht und abwarten muss, bis es wieder Zeit ist die Eier zu wenden. Dann nämlich steht die Störchin auf und man hat die Gelegenheit einen Blick aufs Gelege zu werfen.

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2016 April: ein viertes Ei

Seit heute (6. April) ist ein viertes Ei im Nest zu sehen. Die Störchin sitzt nun fleißig beim Brüten und steht nur kurz auf um die Eier zu wenden. Das Verhalten ist völlig normal. Ab und zu bringt Herr Storch noch feines Nistmaterial von seinen Ausflügen mit, um die Eier warm einzupacken.

Mit dem Schlüpfen ist Anfang Mai zu rechnen.

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2016 April seit heute 3 Eier

Nachdem erst vorgestern zwei Eier  im Nest zu sehen waren, kam heute noch ein drittes Ei hinzu. Hoffentlich wird nun auch fleißig gebrütet. Ein Storch bleibt während der Brut auf den Eiern sitzen. Ab und zu wird aufgestanden und die Eier gewendet. Der Partner kümmert sich in der Zwischenzeit um die Nahrungssuche.

 

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2016 April Eier im Nest

Die beiden Störche haben mindestens ein Ei im Nest! Allerdings sind die Beobachtungen von Martin Rösler vom NABU Biberach nicht ermutigend: Das Ei wird regelmäßig gewendet, allerdings bleibt das Ei dann 20 bis 40 Minuten offen liegen, das sollte nicht so sein! Normalerweise setzt sich der brütende Storch direkt nach dem wenden des Eis wieder darauf. Sollte das Ei auskühlen, ist nicht damit zu rechnen, dass Jungstörche schlüpfen werden.

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2016 März Ostern bei Familie Storch

Am Ostermontag trotzten die beden Störche auf dem Hospitaldach dem starken Wind. ab und zu wurden ein wenig am Nest gezupft. Eier sind bisher nicht zu sehen.

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2016 März Nestbau

Auch den Störchen gefällt das sonnige Wetter. In der Morgensonne waren sie fleißig dabei ihr Nest auszubessern.

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2016 März es wird geklappert

Heute in der Nachmittagssonne wird das Nest hergerichtet und dabei fleißig geklappert.

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2016 März: Störche unberingt

Bild: webcam 07. März 2016
Bild: webcam 07. März 2016

Inzwischen haben auch andere NABU Aktive die Störche im Nest beobachtet. Sie sind offenbar nicht beringt, was vermuten lässt, dass es sich um das Paar handelt, das schon seit vielen Jahren hier auf dem Dach des Hospital brütet.

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2016 März: Zweisam

Bild: webcam 04. März 2016
Bild: webcam 04. März 2016

Heute Vormittag waren sie zu zweit! Ich weiss nicht, ob es die alten Biberacher Störche sind, ober ob sich inzwischen ein anderes Paar gefunden hat das nun dieses Nest bezieht. Hoffen wir mal, dass es in diesem Jahr mit dem Nachwuchs klappt!

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Ein Storch allein macht noch keinen Frühling..

Heute konnte ich zumindest einen Storch auf dem Nest beobachten. Das winterliche wetter scheint ihm - oder ihr?- nichts auszumachen.

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2016 Februar

Die webcam auf dem Dach des Hospitals ist aktiv. Bisher konnte ich noch keine Störche im Nest beobachten. In der Umgebung von Biberach wurden aber schon die ersten Störche beim balzen gesehen.

Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Einige Störche in der Umgebung haben die letzten Monate in Oberschwaben verbracht. Dank des milden Winters gab es genug Futter.

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2015 Auch dieses Jahr wohl kein Nachwuchs in Biberach

Eigentlich hätten die ersten Kücken längst geschlüpft sein müssen. In der Nachbarschaft,

z. B. in Aulendorf sind die Storcheneltern bereits seit Ende April mit dem Füttern der Jungtiere beschäftigt. Warum das Biberacher Storchenpaar seit mehreren Jahren keinen Bruterfolg hat ist unklar.

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Die Spannung steigt...

Nun sollte es wohl bald so weit sein, dass die ersten Jungstörche schlüpfen. Es lohnt sich, mit der webcam der Stadt immer mal wieder nachzuschauen, was sich im Nest tut.

Wer meldet uns wohl das erste Jungtier? Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieses Blogs oder schreiben Sie uns eine mail über unser Kontaktformular!

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Bald ist es so weit. Ende April/Anfang Mai dürften die ersten Jungstörche schlüpfen. Wer meldet den ersten Jungstorch??

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Die Biberacher Störche brüten!

Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler
Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler

Die Störche brüten bereits. Inzwischen liegen vier Eier im Nest. Man braucht schon ein wenig Geduld oder Glück um im richtigen Augenblick einen Blick auf das Gelege werfen zu können. Etwa alle halbe Stunde steht der brütende Storch auf um die Eier zu wenden. Nur dann ist zu sehen, wieviele Eier tatsächlich im Nest liegen.

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2015 März Sturm Mike

Stürmisch geht es dieser Tage zu in ganz Deutschland. Auch über Biberach weht ein kräftiger Wind. Gestern konnte ich die Störche beide im Nest sitzend beobachten. Heute ist zumindest einer der beiden ausgeflogen.

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2015 das neue Storchenjahr beginnt

So langsam wird es Frühling. Das Biberacher Storchenpaar hat den Winter gut überstanden und ist bereits wieder häufiger auf dem Hospitaldach zu sehen. Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Auch unsere beiden bleiben lieber in der Heimat. Die neue Webcam der Stadt Biberach ermöglicht allen Interessierten einen Blick ins Nest. Wir sind gespannt, wann die ersten Eier zu sehen sind.

Zwei kräftige Kerle

Seit einigen Tagen beobachten wir vom NABU im Nest nur noch zwei Jungtiere. Es ist völlig normal bei Störchen, dass bei drei bis fünf Eiern im Gelege nicht alle Tiere überleben. Die stärksten schaffen es. Neben Wetter, Krankheiten und Räubern entscheidet auch das Nahrungsangebot darüber, wie viele Jungtiere durchkommen. Ein Storchenpaar braucht ein Nahrungsgebiet von ca 200 ha im Umkreis von 2 km um sein Nest um ausreichend Nahrung zu finden für die Aufzucht der Jungen. Gefüttert wird mit allem was gefunden wird: Regenwürmer, Insekten, Kaulquappen, Frösche, kleine Fische, Mäuse und andere Kleinsäuger.

IGI Risstal