" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen="allowfullscreen">

Beringung der Störche in Ummendorf

Foto: M. Groh/ NABU
Foto: M. Groh/ NABU

Am Dienstag, 9.06.2020 um 17.00 Uhr war es wieder so weit. 2 neue Bewohner in Ummendorf haben Ihren „Personalausweis“ erhalten.  Ute Reinhard, die Storchenbeauftragte des Regierungspräsidiums Tübingen, hat mit Hilfe der Freiwilligen Feuerwehr Biberach zwei Jungstörche gewogen und beringt, und Ihnen damit Ihren Identitätsnachweis gegeben. Die erste Beringung fand auf dem Ummendorfer Schloss statt. Hier hat das in Ummendorf seit 2013 alteingesessene Storchenpaar ein Junges im Horst. Es ist ca. 6 Wochen alt und liegt mit 3300 Gramm schon ganz gut im Futter. Außerdem wurde ein unbefruchtetes Ei aus dem Nest entnommen. Bei den neu zugezogenen Storcheneltern auf dem Kamin der alten Mälzerei am Bräuhaus Ummendorf wurde ein Junges beringt, ca. 4 Wochen alt,  Gewicht: 2050 Gramm. Nach Informationen von Frau Reinhard wurde einer der beiden Altstörche vor drei Jahren in einem spektakulären Nest auf einem Kriegerdenkmal in Stockach geboren. Sein Partner trägt keinen Ring, gibt also nichts über seine Herkunft und sein Alter preis. Ein drittes Paar hat die letzten Wochen noch mit einem Neubau eines Nestes auf einem Stromverteilermast begonnen. Beide sind unberingt. Vielleicht hat Ummendorf ja nächstes Jahr dann 3 Brutpaare.

31.7.-9.8 Mitmachaktion Insektensommer

Sechs Beine, roter Panzer, schwarze Punkte: Beim NABU-Insektensommer spielt der Marienkäfer in diesem Jahr eine besondere Rolle. Die Mitmachaktion findet vom 31. Juli bis 9. August deutschlandweit statt. Jeder kennt das beliebte Glückssymbol, aber kaum jemand weiß, dass es in Deutschland etwa 70 Marienkäfer-Arten gibt. Am häufigsten entdecken wir den einheimischen Siebenpunktmarienkäfer und den Asiatischen Marienkäfer, der erst vor wenigen Jahren vom Menschen eingeschleppt wurde.
Beobachten und zählen kann jeder und das fast überall: Garten, Balkon, Park, Wiese, Wald, Feld, Teich, Bach oder Fluss. Das Beobachtungsgebiet soll nicht größer sein als etwa zehn Meter in jede Richtung vom eigenen Standpunkt aus. Gezählt wird eine Stunde lang. Gemeldet werden die Beobachtungen online unter Insektensommer

Oder mit der NABU Insektenapp-bestimmen und melden, einfach gemacht. Weirtere Informationen zur App und dem download gibt es hier: Insektenwelt

 

Biberach: Wo brüten die Gänsesäger?

Programm Frühling/Sommer 2020

Hier finden sie unser aktuelles Programm zum download. Bitte beachten sie, dass alle im April und Mai geplanten Veranstaltungen aufgrund der derzeitigen Ausgangsbeschränkungen abgesagt sind.

download link

 

8.-10. Mai Stunde der Gartenvögel

Die 16. Auflage der Aktion hat bereits 2019 alle Rekorde gebrochen, dieses Jahr waren es noch mal rund 40000 Teilnehmenr mehr.Danke!

Alle Ergebnisse finden sie hier Im Landkreis Biberach wurden in 327 Gärten 10494 Vögel von 522 Vogelfreunden gezählt:

 

Ergebnisse für den Landkreis Biberach 2020

Download
Ausmalbilder zum download
sdg_ausmalbilder.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.0 MB

Webcam Störche und webcam Dohlen

Für alle, die zu Hause sitzen eine willkommene Abwechslung:

Werfern sie einfach mal mit ihren Kindern, Oma, Opa oder anderen Familienmitgliedern einen Blick in die Nester von Dohle und Storch. Wer meldet uns das erste Ei??

webcam Störche

webcam Dohlen

Tipp: mit dem roten Balken unten kann man bis 12 Stunden zurück schauen, falls man was verpasst hat :-)

NABU Aktionen in Zeiten von Coronavirus

Foto: NABU / Anne Lindner
Foto: NABU / Anne Lindner

Stand 10.05.2020

Aufgrund der aktuellen Situation werden alle bis Ende Mai geplanten Veranstaltungen des NABU Biberach ausfallen.

#FlattenTheCurve: Also die Ansteckungskurve von Corona flach halten ist unsere Aufgabe für die nächsten Wochen. Um uns und andere zu schützen, müssen wir alle die nächste Zeit erst einmal zuhause bleiben. Rausgehen steht nur an, um das nötigste zu erledigen oder frische Luft zu schnappen.

Wir möchten Sie, ganz ohne direkten Kontakt, durch diese Zeit begleiten.

Dazu bieten wir ihnen an, sie mit einem wöchentlichen Newsletter mit Aktions- und Informationstipps für Jung und Alt versorgen. Natürlich angepasst auf die jeweilige Situation. 

 Unsere erste Idee ist, wöchentlich per Mail ein Thema in den Mittelpunkt zu stellen. Wir haben Spielideen für Kinder aller Altersklassen zusammengestellt .  Für die Erwachsenen finden sie die Anleitung zum Anlegen einer Wildblumenwiese und eines Naschgartens auf dem Balkon .

 

  Aktionsideen für Kinder

Aktionstipps für Erwachsene

 

Wenn sie  jede Woche einen kleinen Newsletter bekommen möchten, schicken sie uns eine email an sabine.brandt@nabu-bw.de .

 

Wir werden ihre Daten nach Ende der Corona bedingten Aktivitätsbeschränkungen natürlich unverzüglich löschen.

Wir freuen uns auch auf ihre Ideen und Tipps sowie auf Fotos (bitte mit Angabe ob wir sie veröffentlichen dürfen), wenn sie die Aktivitäten durchgeführt haben.

 Nehmen Sie gerne unter sabine.brandt@nabu-bw.de Kontakt mit uns auf.

 

Über die aktuelle Situation und Verhaltensempfehlungen bei der Coronavirus Pandemie  informiert sie das Landratsamt Biberach  hier

Willkommen beim NABU Biberach

Mach mit!
Mach mit!

 

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

Erfahren Sie mehr über uns, oder machen sie mit!

9. März Jahreshauptversammlung NABU Biberach

Foto: NABU / Martin Lang
Foto: NABU / Martin Lang

 

Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung des Naturschutzbundes NABU nutzte Martin Rösler, 1. Vorsitzender des Vereins, die Gelegenheit, um die vielfältigen Aktivitäten der Gruppe Biberach und den großen Einsatz der ehrenamtlich aktiven Mitglieder herauszustellen. Schon seit vielen Jahren bietet der NABU alljährlich ein umfangreiches naturkundliches Programm mit Exkursionen, Vorträgen und Filmvorführungen an und führt regelmäßig Artenschutz- und Landschaftspflegemaßnahmen durch. Seit einiger Zeit gehören auch verstärkt politisches Engagement und die Abgabe von naturschutzfachlichen Stellungnahmen für Bauvorhaben mit zu den Vereinstätigkeiten. „Dieser vielfältige Einsatz ist nur durch ein engagiertes Team zu bewerkstelligen, das in letzte Zeit erfreulicherweise um einige aktive Mitglieder angewachsen ist“, betonte Röser. „Doch wir können unsere Arbeit auch deshalb so erfolgreich machen, weil uns viele Naturbegeisterte mit ihrem Mitgliedsbeitrag unterstützen“, fuhr der 1. Vorsitzende fort. Über 1300 Mitglieder hat die lokale Ortsgruppe des Naturschutzbundes. Viele davon halten dem Verein schon mehrere Jahrzehnte die Treue. Dies nahm der Vorstand zum Anlass, diejenigen Mitglieder, die in diesem Jahr 20, 30 oder 40-jährige Vereinszugehörigkeit haben, mit einer Ehrennadel und Urkunde auszuzeichnen.

 

Neue Angebote im Programm

 

Nach den üblichen Vereinsregularien mit einer mehrheitlichen Entlastung des Vorstandes und der Kassenprüfung stellte Nicole Jüngling bei einem bebilderten Jahresrückblick die unterschiedlichen Aktivitäten im vergangenen Jahr dar – mehr als 25 Veranstaltungen, Artenschutzmaßnahmen und Pflegeeinsätze. Für das neue Halbjahresprogramm, das bei der Versammlung erstmals präsentiert wurde, hat die Gruppe neben bewährten Klassikern wie Biberführung oder Bird & Breakfast auch wieder einige neue Themen mit in das Programm aufgenommen. So wird es z.B. eine Exkursion zur Bestimmung heimischer Pflanzen, eine naturkundliche Morgenwanderung und eine Waldführung geben. Das neue Programm liegt ab sofort an verschiedenen Stellen in Biberach und Warthausen aus. Zudem wird man mit den NABU newsletter über alle Angebote zeitnah informiert. Informationen und Anmeldung auf der homepage www.nabu-bc.

 

Laut werden für die Natur

 

Zum Abschluss stellte Markus Ludwig die neue NABU Agrarkampagne vor. Das EU-Parlament wird in den nächsten Monaten die Weichen für die Agrarpolitik neu stellen. Der NABU setzt sich erneut für eine Agrarpolitik ein, die den Naturschutz in den Mittelpunkt stellt. Unter dem Motto „Werde laut“ kann jeder diese Forderung unterstützen und eine Sprachnachricht zum Schutz von Kiebitz, Feldhause & Co. an die EU-Abgeordneten schicken. Das Mikrofon im Smartphone oder Tablet reicht dafür aus. Informationen gibt es unter https://mitmachen.nabu.de/werdelaut.

 

3. März Vortrag "Zukunftschance essbare Wildpflanzen"

Seit Anbeginn der Menschheit vor über 2 Millionen Jahren bildeten essbare Wildpflanzen unsere Lebensgrundlage.
Erst mit der Einführung der Landwirtschaft vor einigen tausend — und vor allem im Zuge der industriellen Revolution vor etwas über hundert Jahren — ging das archaische Erfahrungswissen fast gänzlich verloren. Erst heute wird uns in zunehmender Weise dieser Verlust an Lebensqualität bewusst. Die Stiftung Essbare Wildpflanzen Parks zeigt hier zukunftsweisende Lösungen auf: In möglichst siedlungsnah gelegen Parks kann sich die Bevölkerung selbst versorgen. Darüber hinaus verstehen sich „Essbare Wildpflanzen Parks“ auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt. Hier kann das sichere Erkennen der Wildpflanzen und deren Zubereitung von fachkundigen Beratern erlernt werden. „Essbare Wildpflanzen Parks“ stehen für alle offen und dienen damit — in Anlehnung an den mittelalterlichen Allmende-Gedanken — auch dem sozialen Ausgleich. Dr. Markus Strauß zeigt in seinem Vortrag, wie essbare Wildpflanzen in unser Leben integriert und ein neuer artgerechter Umgang mit uns selbst und der Natur gefördert werden kann.

6. März Besichtigung Biomassehof Rissegg

Biomasseanlage Beispielfoto
Foto: Ingo Ludwichowski

Datum: Freitag, 6. März 2020

Uhrzeit:17 Uhr

Leitung: Michael Groh
Ort: Biberach, Rißegg, Rißegger Straße 160
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Begrenzte Teilnehmerzahl: Anmeldung über 07351-22459
Im Biomassehof werden Garten- und Landschafts-abfälle, Pferdemist und Getreideabfälle zu Energie und Dünger verarbeitet. Der Eigentümer Herr Andreas Zell wird uns seine Anlage und die Wandlungsprozesse ausführlich erläutern. Nähere Infos zum Hof gibt es auch hier


16. Februar Wasservogelexkursion

Spiessente
Foto: NABU/I. Ludwichowski

Bei strahlendem Wetter machte sich eine Gruppe von 16 Vogel-Begeisterten unter der Führung von Bernd Raunecker auf zu den bekannten Wasservogel-Beobachtungsplätzen an der Iller. Die Iller ist zur Stromgewinnung an verschiedenen Stellen aufgestaut, und diese Stauseen sind auch ein beliebter Rastlatz für durchziehende Wasservögel aller Art. So waren alle gespannt, welche Besonderheiten mit Fernglas und Fernrohr diesmal zu entdecken seien. Gleich am ersten Ausguck bei Kardorf staunten die Exkursionsteilnehmer nicht schlecht : nach sorgfältigem Absuchen der Wasserfläche konnten 8 verschiedenen Entenarten identifiziert werden, darunter die seltenen Spießente. Außerdem gab es Rostgänse und Graugänse sowie Kormoran und Gänsesäger zu sehen. Die Frühlingsstimmung animierte die Höckerschwäne zu beginnendem Revierkämpfen. Beim anschließenden Besuch des Iller-Stausees bei Tannheim konnten die Vogelfreunde die vor einigen Jahren extra von der EnBW als Brutmöglichkeit angelegten Kiesinseln begutachten. Außerdem bot sich wieder ein schöner Blick auf verschiedene Wasservogelarten. Bei dieser Gelegenheit erklärte Bernd Raunecker auch nochmals die wichtigen Unterscheidungsmerkmale zwischen Schwimmenten ( erkenntlich am Nahrungsverhalten „Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh“ ) und Tauchenten, die wieder Name schon sagt, zur Nahrungssuche komplett unter die Wasseroberfläche abtauchen. Zum Abschluss zeigten sich in den Bäumen am Gegenufer noch zwei Silberreiher.

9. Februar "Die Wiese" Filmvorführung

Insektensterben, Volksbegehren in Bayern und Baden-Württemberg, andererseits auch Proteste von Landwirten gegen zu starke Einschränkungen ihrer Arbeit- dieses Thema prägte das Jahr 2019. Wie geht es weiter? Was ist eigentlich "Biodiversität" und woran erkennt man das Insektensterben? Gemeinsam wollen Landschaftserhaltungsverband Biberach, NABU Biberach und das Kino Traumpalast die schönen Seiten einer artenreichen Natur zeigen. Der Film "Die Wiese" vom Regisseur Jan Haft zeigt das Paradies von nebenan.

"Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig und so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Hunderte Arten von Vögeln, Heuschrecken, Zikaden und anderen Tieren leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern der Wiese. Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Eine faszinierende Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist.

 

  In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner unserer Wiese vor. Die Hauptdarsteller des Filmes sind junge Reh-Zwillinge, die ein Leben zwischen Waldrand und Wiese führen und den Zuschauer mitnehmen auf ihre Abenteuer.
DIE WIESE – EIN PARADIES NEBENAN führt die Zuschauer in eine Welt, die jeder zu kennen glaubt, und die doch voller Wunder und Überraschungen steckt."

(Auszug aus der Beschreibung  https://www.diewiese-derfilm.de/%C3%BCber-den-film/)

8. Februar Vortrag BOKASHI Kompostierung

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Wohin mit den Obst- und Gemüseabfällen, die übrig bleiben?

Wenn die guten Vorsätze für das neue Jahr noch frisch sind und der Frühling schon in die Nähe rückt, ist der passende Zeitpunkt, sich mit der Bokashi Methode zu befassen.
Olaf Krebs und Tina Bergmann vom NABU Biberach berichteten anschaulich von Ihren Erfahrungen mit der BOKASHI Methode zur Verwertung von organischem Abfall im Haushalt. Im Laufe der letzten Jahre erprobten beide verschiedene Anwendungen von der Co2 neutralen verwertung von Küchenabfällen bis hin zur Verwertung von Rasenschnitt. Dank der freundlichen Bewirtung durch die Gartenfreunde Warthausen verbrachten die über 30 Teilnehmer einen gemütlichen und informativen Nachmittag.

Februar: Nisthilfen für den Gänsesäger

Foto: NABU/ Martin Lang
Foto: NABU/ Martin Lang

Der Gänsesäger (Mergus merganser) brauchte dringend ein neues zu Hause. In Biberach brüteten in den letzten Jahren vereinzelt Paare in der Altstadt. Das Problem dabei: die Vögel nisten in ca. 3-10 m Höhe und die Küken plumpsen dann aus der Nisthöhle ans bzw. ins Wasser. Dumm nur, wenn die Nisthöhle nicht am Wasser liegt.

Das Zimmerer-Ausbildungszentrum in Biberach hatte im Herbst für den NABU Nisthöhlen gebaut, die nun vor Beginnd er Brutsaison aufgehängt werden mussten. Entlang der Riss zwischen Königsbergallee und Eisenbahnstraße fanden sich genügend geeignete Bäume.

Die Herausforderung: Die Nistkästen sind groß und schwer, sie müssen in 2-8 m Höhe über dem Wasser angebracht werden. Also hieß es klettern und die optimale Befestigung herausfinden.

Mit Leitern, Akkuschraubern und Kletterseilen ausgerüstet konnte der NABU Biberach dank der Unterstützung etlicher Geocacher die sechs Nistkästen in kurzer Zeit auf den Bäumen anbringen. Ein herzlicher dank an dieser Stelle an alle Teilnehmer des GC CITO "Nistkasten Event" GC8F5AY und das Zimmerer-Ausbildungszentrum in Biberach.

 

Aufruf: Die Gänsesäger haben bisher irgendwo in der Altstadt gebrütet. Leider ist uns nicht bekannt wo. Sollten sie wissen, wo die Bruthöhlen sind, oder die Gänsesäger in diesem Frühjahr in der Altstadt entdecken, melden sie sich bitte bei uns per mail oder telefoisch Kontakt

10.-12. Januar Stunde der Wintervögel

NABU und LBV rufen vom 10. bis 12. Januar zum zehnten Mal zur bundesweiten „Stunde der Wintervögel“ auf. Neben den „Standvögeln“, die das ganze Jahr über bei uns bleiben, lassen sich auch zusätzliche Wintergäste beobachten, die aus dem noch kälteren Norden und Osten nach Mitteleuropa zogen.

Weitere Informationen zur Aktion finden sie hier

Ihre Beobachtungen können sie direkt hier auf unserer Webseite eintragen.


Januar 2020 Filmvorführung

In der Fortsetzung zur Naturdokumentation "Deutschlands wilde Vögel" stellt Tierfilmer Hans-Jürgen Zimmermann wieder die besten Vogelbeobachtungsgebiete vor. In seinem erweiterten Plädoyer für die Artenvielfalt werden selten vorkommende Vogelarten in ihrem wilden, sonst für das menschliche Auge unsichtbaren Leben sichtbar gemacht. Die Orte reichen vom Nebelhorn im Allgäu über den Hessischen Rheingau bis nach Helgoland, an denen Zimmermann Alpendohlen, Wasservögel, Kraniche, Weißstörche, Blaukehlchen oder Rotschenkel beobachtet, um nur einige der seltenen Arten zu nennen. Die außerordentlich langwierige Arbeit des Tierfilmers bietet so erneut einen besonderen Einblick in die Natur.

Dezember

Geschenk- Mitgliedschaft im NABU

Foto: NABU / Eric Neuling
Foto: NABU / Eric Neuling

Sie suchen ein nachhaltiges Weihnachtsgeschenk? Wie wäre es mit einer Geschenkmitgliedschaft im NABU?

Das gehört dazu!
Zusammen mit einem Begrüßungsbrief, in dem Sie als Schenker namentlich genannt werden, erhält das neue Mitglied ein Willkommens-Paket mit dem Mitgliedsausweis und umfangreiches Informationsmaterial über den NABU. Für eine aktive Mitarbeit oder die Teilnahme an Veranstaltungen wird die NABU-Gruppe genannt, die sich ganz in der Nähe der Wohnadresse des Beschenkten befindet.
Details bestimmen Sie!
Die Geschenk-Mitgliedschaft kann für ein Jahr begrenzt sein oder auch unbegrenzt laufen. Ob Einzel- oder Familien-Mitgliedschaft, Jugend- oder Kinder-Mitgliedschaft, alles ist möglich. Wählen Sie das Geschenk, dass am besten auf Ihre Bedürfnisse passt!

 

Als Dank erhalten sie eine kleine Aufmerksamkeit von uns.

Details und das Online-Formular finden sie hier

 

10. November Waldspziergang im Herrschaftsholz

Foto: NABU / Jost Einstein
Foto: NABU / Jost Einstein

Im Waldgebiet Herrschaftsholz unweit von Biberach soll voraussichtlich ab 2020 in Etappen der Wald gerodet und an dieser Stelle Kies abgebaut werden. Betroffen ist eine Fläche von 45 ha. Eine Wiederaufforstung wird erfolgen. Die Fläche wird hauptsächlich als Wirtschaftswald genutzt. Mehr als 40 Teilnehmer informierten sich bei der Führung von Bernd Raunecker und Michael Groh vom NABU Biberach über die geplanten Aktivitäten und den Zustand des Waldes. Wirtschaftswald heißt, das Holz wird weiter verarbeitet. Zu Verwendung und Nutzung des Holz ergänzte Herr Bernd Otto fachkundig die Ausführungen.

Oktober: Feierabendführung im Burrenwald

Foto: NABU / Jens G. Kube
Foto: NABU / Jens G. Kube

Trockene Sommer, Borkenkäfer, Waldbrände in Brasilien, das Thema Wald ist in diesem Jahr in aller Munde. Wie wirkt sich der Klimawandel auf unsere hiesigen Wälder aus? Ist Wald Natur oder ist er wirtschaftliche Nutzfläche? Gemeinsam mit Herrn Weisshaupt vom Forstamt der Stadt Biberach erkundeten wir den Burrenwald. Wie funktioniert Naturverjüngungß Welche Bäume werden den hiesigen Wald zukünftig prägen? Diese und andere Fragen konnte Herr Weisshaupt anschaulich beantworten.

19. Oktober: Biberacher Umwelttag

Datum:

Samstag, 19. Oktober 2019

Uhrzeit: 9 bis 14 Uhr
Ort: Biberach, Viehmarktstraße 8 (Viehmarktplatz)
Neun Organisationen aus Biberach und Umgebung -darunter der NABU- stellen ihre Aktivitäten vor und geben anhand von Motivationskärtchen konkrete Vorschläge zum Umwelt- und Klimaschutz. Diese Tipps sind leicht umsetzbar.

September: Holzschnitzen für Kinder

Foto: Jürgen Eggers
Foto: Jürgen Eggers

 

begeistert waren Groß und Klein bei unserer Veranstaltung "Schnitzen für Kinder" mit Klaus Veeser. Das Wetter spielte mit und so konnten unter freiem Himmel tolle Figuren und Tiere selbst geschnitzt werden. Natürlich durften auch die Erwachsenen ein bischen mit machen.

August "Die Wiese" Open Air Kino

In den Sommerferien gibt es bei unseren Nachbarn im Landkreis Ravensburg eine tolle Veranstaltung.

Großes Open-Air – Kino in Bad Wurzach 

im Rahmen der Aktion „Blühender Landkreis 2019“

Im April 2019 ist des neueste Werk des international renommierten und mehrfach preisgekrönten Naturfilmers Jan Haft erschienen. In „DIE WIESE – EIN PARADIES NEBENAN“ widmet er sich den vielfach unbemerkt in höchste Gefahr geratenen Biodiversitäts-Hotspots der artenreichen Blumenwiesen. Am Samstag, 10. August ab 17 Uhr gibt es ein Umfangreiches Programm um das open Air Kino. Der regisseur des Filmns, Jan Haft wird ebenfalls anwesend sein. Das Naturschutzzentrum und der NABU sind mit Informationsständen vertreten.

Das Programm finden sie hier: Open Air Kino Bad Wurzach

 

 

Juni 2019: Exkursion "Lebensräume am Jordanberg"

Foto: NABU / M. Groh
Foto: NABU / M. Groh

Unter der Leitung von Vera Schloßbauer und Markus Ludwig vom NABU Biberach machten sich mehr als 25 Teilnehmer auf zu einem einem Spaziergang am Jordanberg. Gemeinsam  erkundeten sie die heimische Natur in verschiedenen Lebens-räumen. Unsere Landschaft in und um Biberach wurde geprägt durch die Risseiszeit. So finden sich neben Flusstälern mit fruchtbarem landwirtschaftlich genutzten Böden auch etliche kleinere Waldgebiete an den Hängen der eiszeitlichen Moränen-halden. Von der Streuobstwiese über Äcker und Wiesen ging es in den Wald. Sogar der Lebensraum "begrüntes Dach" war heir zu finden. Die Teilnehmer erfuhren allerlei Interessantes über Neophyten und heimische Pflanzen, ökologische Bedeutung der Landwirtschaft und Waldwirtschaft.

Mai 2019: Kräuterfest in Ochsenhausen

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs


Kräutermarkt


Der NABU bot einen Informationsstand zu naturnahem gärtnern und insektenfreundlichen Gärten sowie Aktionen für Kinder an.

Mai 2019: Abends in den Brunnadern

Foto: NABU/Vera Schloßbauer
Foto: NABU/Vera Schloßbauer

Über 40 Interssierte hatten sich eingefunden zur Exkursion in den „Biberacher Urwald“. Martin Rösler berichtete zunächst über die Geschichte dieses Gebiets: schon in einer Merian-Darstellung von Biberach aus dem Jahre 1643 wird das Gebiet als von „schwarzen Bach“ durchflossene sumpfige Wiese beschrieben. Ab 1960 wurde das Gebiet zur Biberacher Mülldeponie, das Gelände wurde Haus- und Gewerbemüll, Bauaushub und Klärschlamm aufgefüllt und damit teilweise trockengelegt. Heute befindet sich dort ein Gewerbegebiet mit Autohäusern und Supermarkt. Ein kleiner Rest zwischen Bahnlinie und Waldseer Straße blieb der Natur weitgehend überlassen und war Ziel der Exkursion. Diese führte zunächst ins Biberrevier, wo man auch sehen konnte, wie durch in den Biberdamm eingebaute Rohre verhindert, dass der Wasserspiegel zu hoch angestaut wird. Auf schmalem Pfad ging es dann am schwarzen Bach entlang durch das wasserreiche Gebiet. Neben weiteren Biberspuren gab es die für diese Standorte typischen Pflanzen und Gehölze zu sehen, die Mönchsgrasmücke flötete dazu.

Mai 2019: Naturgenuss-Wildkräuterküche aktiv erleben

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

 

Die Natur erwacht zum Leben, und mit ihr die Wildkräuter. Gesunde Fitmacher, die nicht nur schmackhaft sind, sondern unsere Ernährung mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen berei-chern. Gemeinsam wollen wir einen Wildkräu-terspaziergang machen, bei dem die Teilnehmer Wissenswertes über die Verwendung der Pflanzen in der Küche und Hausapotheke erfahren.
Anschließend bereiten wir an der Burrengaststätte Leckereien mit Wildkräutern zu, die natürlich gleich probiert werden können.

Mai 2019 Ornithologische Führung zum Plessenteich bei Neu-Ulm

Foto: NABU/Christoph Bosch
Foto: NABU/Christoph Bosch

Der Plessenteich bei Neu-Ulm - ein renaturierter Baggersee - ist ein ornithologisches Juwel. Es brüten hier unter anderem Kiebitze, Flussregenpfeifer und Flussseeschwalben. Mit etwas Glück kann man Eisvögel beim Fischen beobachten. Bitte Fernglas oder (und) Spektiv mitbringen.

Mai 2019 Stunde der Gartenvögel

Allen Teilnehmern herzliche Dank für das große Interesse an unserer Aktion. Über 76.000 Vogelfreundinnen und Vogelfreunde haben bei der „Stunde der Gartenvögel“ mitgezählt. Die Rekord-Beteiligung zeigt, dass Vögel begeistern und das Thema Artenschutz bewegt. Die Menschen sind aufgerüttelt und wollen, dass endlich mehr getan wird, um das verheerende Artensterben zu stoppen.

Alle Ergebnisse und weitere Infos finden sie hier


Mai 2019: Führung auf dem Naturkundepfad

Joachim Bayer führt durch die Kebensräume Ratzengraben und Gigelberg und erläutert dabei allerlei Spannedes zur Tier-und Pflanzenwelt. Am Ende der Führung ist auf dem Gigelberg noch ein Blick durchs Spektiv auf das Storchennest möglich. Wer möchte, kann die Aktiven der NABU Gruppe Biberach auch beim anschließenden Monatstreff kennen lernen. Vielleicht haben sie ja Lust, auuch beim NABU Biberach aktiv zu werden?

April 2019: Bird and breakfast teil 2 im Burrenwald

Foto: Rita Priemer
Foto: Rita Priemer

Trotz des kühlen Wetters fanden sich mehr als zwanzig Interessierte am Burren-Gasthaus ein, um dem morgendlichen Vogelkonzert zu lauschen. Offenbar war es selbst den Tieren zu kalt am heutigen Morgen. Selbst an den sicher geglaubten Standorten von Wintergoldhähnchen und Zaunkönig waren die Vögel nur zaghaft zu hören. Die Teilnehmer kamen aber dennoch in den Genuss den Unterschied von Sommer- und Wintergoldhähnchen zu hören sowie verschiedene Meisenarten zu unterscheiden. Kleiber und Rotkehlchen zeigten sich in unmittelbarer Nähe , so dass die Tiere nicht nur zu hören sondern auch zu sehen waren. Nach knapp zwei Stunden wärmten sie die Teilnehmer bei heißem Tee und Kaffee und einem leckeren Frühstück im Gasthaus auf.

April 2019: Krötenwanderung am Käppelesplatz

Nachdem in den vergangenen zwei Jahren viele Kröten und Frösche auf Ihrer Wanderung am Käppelesplatz überfahren wurden, hat nun das Landratsamt Biberach auf Vorschlag des NABU einen Krötenschutzzaun installiert. Dank vieler fleißiger Helfer konten mehr als 900 Kröten, Frösche und Molche sicher zu ihren Laichgewässern nahe der Nordwestumfahrung gebracht werden. Inzwischen ist die Rückwanderung fast beendet.

Zum Abschluß der Aktion wird es als Dank für alle Helfer eine kostenlose NABU Führung mit anschließendem Vesper geben.

Artikel Schwäbische Zeitung 26. April

 

April 2019: Naturentdecker

April 2019: Bird and Breakfast Teil 1

Grünspecht
Foto: NABU / Marc Scharping

Mehr als 35 Interessierte aus dem näheren und weiteren Umkreis von Ummendorf standen am Sonntag, 07.04 in aller Frühe um 7.00 Uhr zur Vogelstimmenwanderung Bird Breakfast mit Rainer Kühnle bereit. Alle Altersgruppen waren danbei. Die beiden Storchenpaare auf dem Schlossdach waren als erstes zu hören und sehen. Ein neues Paar hat am Donnerstag begonnen auf dem (warmen) Kamin seinen Horst zu bauen. Das „alte“ Ummendorfer Paar hat das Brutgeschäft schon aufgenommen.

 

Beobachten und hören ließen sich umterwegs auch Dohlen, Sperling, Singdrossel, Buchfink, Grünfink. Die Türkentaube, erkennbar an ihrer halbmondförmigen Nackenzeichnung, war weithin zu hören und immer wieder zu sehen. Auch die Amsel mit ihren „tixenden“ Lauten für Gefahr, stimmte immer wieder mit ein. Weiter ging es in Richtung neuer Friedhof. Star, Kohlmeise und Blaumeise ließen hier nicht lange auf sich warten. Weiter oben am Friedhof gesellten sich noch der Weidenlaubsänger oder auch ZilpZalp genannt mit seinem typischen Namensruf, immer wieder der Buchfink und die Mönchsgrasmücke dazu. Verabschiedet wurde die Gruppe dann vom Rotkehlchen, das sich dazu gut sichtbar in Position gesetzt hat. Nach den Birds ging es etwas durchgefroren zum Aufwärmen und Stärken mit dem Breakfast in die Bäckerei Zoll.

März Filmvorführung: Birds and People-Ganz verrückt auf Vögel

 Ein Film von Hans-Jürgen Zimmermann

Der Film ist eine Entdeckungsreise zu Menschen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Deutschlands wilden Vögeln beschäftigen. Die Zuschauer sahen amüsante, spannende und kuriose Geschichten von Menschen und "ihren" Vögeln. Anschließend gab es noch ein gemütliches Beisammensein in der Vereinsgaststätte.

März 2019 "Zu Besuch im Biberrevier"

Foto: NABU / N. Jüngling
Foto: NABU / N. Jüngling

Trotz des ungemütlichen Wetters fanden sich etliche Interessenten im Wolfental ein, die Spuren des Bibers zu erkunden. Franz Spannekrebs erklärte anschaulich die Lebensweise des Bibers und seine Bauwerke. Im Wolfental findet er Biber hervorragende Lebensbedingungen, wie die Bilder anschaulich zeigen.

März 2019

 

 

Programm

 

 

Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Martin Rösler

 

 

Berichte aus der Vorstandschaft und der Kassenprüfer

 

 

Jahresrückblick 2018 in Bildern

 

 

Ausblick 2019: Programm und weitere Aktivitäten

 

 

Ergebnisse der Stunde der Wintervögel 2018

 

 

Diskussion zu aktuellen Themen

 

 

anschließend gemütliches Beisammensein

 

 

Über Ihr Kommen freuen wir uns sehr.

 

 

 

Februar 2019: Naturentdecker

Foto: NABU / Tanja Kasten
Foto: NABU / Tanja Kasten

Dei Naturentdecker Kindergruppe war im Februar auf den Spuren des Bibers in Biberach.

Nicole Jüngling und Tanja Kasten erklärten den Kindern die Lebensweise der Tiere und es gab viele Spuren der tollen Tiere zu entdecken. Es wurde genagt und gebaut und viel zu schnell war der Nachmittag vorbei.

Februar 2019: Vortrag "Willkommen Wolf"

Foto: Steffen Zibolsky
Foto: Steffen Zibolsky

 

„Willkommen Wolf“: Gekommen um zu bleiben!

Eine Veranstaltung des NABU Riedlingen

 

 

 

 

Frau Andrea Schumacher, Wolfsbotschafterin des NABU, informierte mit einer interessanten PowerPoint Präsentation uns über den Wolf. Einen Bericht über die Veranstaltung finden sie hier:

Artikel Schwäbische Zeitung

 

 

16. Februar 2019: Wasservogelexkursion

Foto: NABU/www.green-lens.de/S. Pfützke
Foto: NABU/www.green-lens.de/S. Pfützke

Nicht nur aus Biberach, sondern von weither nämlich aus Stuttgart und aus dem Allgäu hatten sich Interessenten gefunden, um auf einer Exkursion des NABU unter der fachkundigen Leitung von Bernd Raunecker am Öpfinger Stausee und an der Donau bei Erbach Wasservögel zu beobachten.

Bei traumhaft schönem Wetter waren große Mengen verschiedener Wasservogelarten zu sehen, die dort den Winter verbringen oder auf der Durchreise zu ihren Brutgebieten im Norden hier Rast machen.

Bernd Raunecker erklärte die Unterschiede zwischen den beiden Entengruppen Schwimmenten und Tauchenten : Schwimmenten wie die häufige Stockente oder die Spießente, die nur auf dem Durchzug bei uns zu beobachten ist, müssten besser „Gründelenten“ heißen, sie halten sich an das bekannte Motto „Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh“. Bei der Schellente, einer Tauchente, konnte man mit der Stoppuhr kontrollieren, wie lange ein Tauchgang dauerte. Besonders eindrucksvoll war die Beobachtung eines balzenden Haubentaucherpaares, das verschiedene Balzfiguren, unter anderem den „Pinguintanz“ zeigte. Spannend war es auch, zwischen hunderten von Graugänsen einige Blessgänse zu entdecken. Hoch zufrieden machten sich die Teilnehmer am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg.

Hier die Liste der gesichteten Arten: Graugans, Blessgans, Rostgans, Weißwangengans, Stockente, Schnatterente, Spießente, Pfeifente, Krickente,Reiherente, Tafelente, Schellente,Gänsesäger, Haubentaucher, Zwergtaucher

Stunde der Wintervögel 2019

Copyright: NABU
Copyright: NABU

Allen fleißigen Vogelbeobachtern ein herzliches Danke schön!

Die Ergebnisse der diesjährigen Stunde der Wintervögle finden sie hier:

SdW 2019

Januar 2019: Naturentdecker-Überleben im Winter

Foto: NABU/Thomas Hinsche
Foto: NABU/Thomas Hinsche

 

 

Im Burrenwald machen wir uns auf die Suche nach Tierspuren und erforschen, wie unsere Waldtiere den Winter überstehen. wr bleibt und wer reist in den Süden? Wer zieht sich warm an und wer wird starr vor Kälte? Dies und vieles mehr wollen wir mit Spielen und Aktionen herausfinden.