Neu 2019: webcam im Dohlenbrutkasten auf dem Kirchturm der Martinskirche!

Ab sofort haben sie die Möglichkeit über den Reiter oben rechts "Dohlen" einen Blick in einen der Dohlenkästen auf dem Kirchturm am Biberacher Marktplatz zu werfen.

Wir hoffen, dass es in diesem Nistkasten in diesem Jahr auch zu Nachwuchs zu entdecken gibt.

Vielen Dank an die Stadt Biberach, die die webcam betreibt und die Kirchengemeinde St. Martin, dass der "Lebensraum Kirchturm" live gezeigt werden kann.

Programm Frühjahr/Sommer 2019

Das Programm Frühjahr/Sommer 2019 steht hier zum download bereit.

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Willkommen beim NABU Biberach

Mach mit!
Mach mit!

 

Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

Erfahren Sie mehr über uns, oder machen sie mit!

Freitag, 26. April: Naturgenuss-Wildkräuterküche aktiv erleben

Foto: NABU/Sebastian Hennigs
Foto: NABU/Sebastian Hennigs

Datum: Freitag, 26. April

Uhrzeit: 15h30

Anmeldung und Infos bei Nicole Jüngling unter 07351-1801876 oder nicole.juengling@nabu-bc.de

Dauer: ca. 2 Stunden

Leitung: Kirsten Seewald und Nicole Jüngling

 

Die Natur erwacht zum Leben, und mit ihr die Wildkräuter. Gesunde Fitmacher, die nicht nur schmackhaft sind, sondern unsere Ernährung mit wertvollen Vitaminen und Mineralstoffen berei-chern. Gemeinsam wollen wir einen Wildkräu-terspaziergang machen, bei dem die Teilnehmer Wissenswertes über die Verwendung der Pflanzen in der Küche und Hausapotheke erfahren.
Anschließend bereiten wir an der Burrengaststätte Leckereien mit Wildkräutern zu, die natürlich gleich probiert werden können.

Samstag, 27. April: Naturentdecker

Unsere regelmäßige Kindergruppe trifft sich am 27. April von 10 bis 12 Uhr.

Informationen und Anmeldung bei: Nicole Jüngling unter 07351-1801876 oder nicole.juengling@nabu-bc.de

 

Sonntag, 28. April: Bird and breakfast im Burrenwald

Foto: Rita Priemer
Foto: Rita Priemer

Datum: Sonntag, 28. April

Uhrzeit: 7 Uhr

Leitung: Nicole Jüngling
Ort: Gasthaus Burren, B 312
Dauer: ca. 2 Stunden, anschließend Frühstück möglich
Beim traditionellen Bird & Breakfast im Burrenwald lernen Sie Aussehen und Gesang der häufigsten heimischen Vogelarten kennen und erhalten In-formationen zur Teilnahme an der Stunde der Gar-tenvögel. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum gemeinsamen Frühstück in der Burrengast-stätte. Es erwarten Sie frisch zubereitete Bio-Spezialitäten.

10.-12. Mai 2019 Stunde der Gartenvögel

April 2019: Krötenwanderung am Käppelesplatz

Nachdem in den vergangenen zwei Jahren viele Kröten und Frösche auf Ihrer Wanderung am Käppelesplatz überfahren wurden, hat nun das Landratsamt Biberach auf Vorschlag des NABU einen Krötenschutzzaun installiert. Dank vieler fleißiger Helfer konten mehr als 750 Kröten, Frösche und Molche sicher zu ihren Laichgewässern nahe der Nordwestumfahrung gebracht werden. Inzwischen ist die Rückwanderung fast beendet.

Zum Abschluß der Aktion wird es als Dank für alle Helfer eine kostenlose NABU Führung mit anschließendem Vesper geben.

 

13. Mai Monatstreff

Der nächste Monatstreff findet statt am Montag, 8.April um 20 Uhr.

Ort: Schillerhäuschen (auf dem Gigelberg, Zugang über den Turm im Kräutergarten)


April: Bird and Breakfast Teil 1

Grünspecht
Foto: NABU / Marc Scharping

Mehr als 35 Interessierte aus dem näheren und weiteren Umkreis von Ummendorf standen am Sonntag, 07.04 in aller Frühe um 7.00 Uhr zur Vogelstimmenwanderung Bird Breakfast mit Rainer Kühnle bereit. Alle Altersgruppen waren danbei. Die beiden Storchenpaare auf dem Schlossdach waren als erstes zu hören und sehen. Ein neues Paar hat am Donnerstag begonnen auf dem (warmen) Kamin seinen Horst zu bauen. Das „alte“ Ummendorfer Paar hat das Brutgeschäft schon aufgenommen.

 

Beobachten und hören ließen sich umterwegs auch Dohlen, Sperling, Singdrossel, Buchfink, Grünfink. Die Türkentaube, erkennbar an ihrer halbmondförmigen Nackenzeichnung, war weithin zu hören und immer wieder zu sehen. Auch die Amsel mit ihren „tixenden“ Lauten für Gefahr, stimmte immer wieder mit ein. Weiter ging es in Richtung neuer Friedhof. Star, Kohlmeise und Blaumeise ließen hier nicht lange auf sich warten. Weiter oben am Friedhof gesellten sich noch der Weidenlaubsänger oder auch ZilpZalp genannt mit seinem typischen Namensruf, immer wieder der Buchfink und die Mönchsgrasmücke dazu. Verabschiedet wurde die Gruppe dann vom Rotkehlchen, das sich dazu gut sichtbar in Position gesetzt hat. Nach den Birds ging es etwas durchgefroren zum Aufwärmen und Stärken mit dem Breakfast in die Bäckerei Zoll.

März Filmvorführung: Birds and People-Ganz verrückt auf Vögel

 

Ein Film von Hans-Jürgen Zimmermann

Der Film ist eine Entdeckungsreise zu Menschen, die sich beruflich, ehrenamtlich oder privat mit Deutschlands wilden Vögeln beschäftigen. Die Zuschauer sahen amüsante, spannende und kuriose Geschichten von Menschen und "ihren" Vögeln. Anschließend gab es noch ein gemütliches Beisammensein in der Vereinsgaststätte.

März 2019 "Zu Besuch im Biberrevier"

Foto: NABU / N. Jüngling
Foto: NABU / N. Jüngling

Trotz des ungemütlichen Wetters fanden sich etliche Interessenten im Wolfental ein, die Spuren des Bibers zu erkunden. Franz Spannekrebs erklärte anschaulich die Lebensweise des Bibers und seine Bauwerke. Im Wolfental findet er Biber hervorragende Lebensbedingungen, wie die Bilder anschaulich zeigen.

März 2019

 

 

Programm

 

 

Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Martin Rösler

 

 

Berichte aus der Vorstandschaft und der Kassenprüfer

 

 

Jahresrückblick 2018 in Bildern

 

 

Ausblick 2019: Programm und weitere Aktivitäten

 

 

Ergebnisse der Stunde der Wintervögel 2018

 

 

Diskussion zu aktuellen Themen

 

 

anschließend gemütliches Beisammensein

 

 

Über Ihr Kommen freuen wir uns sehr.

 

 

 

Februar 2019: Naturentdecker

Foto: NABU / Tanja Kasten
Foto: NABU / Tanja Kasten

Dei Naturentdecker Kindergruppe war im Februar auf den Spuren des Bibers in Biberach.

Nicole Jüngling und Tanja Kasten erklärten den Kindern die Lebensweise der Tiere und es gab viele Spuren der tollen Tiere zu entdecken. Es wurde genagt und gebaut und viel zu schnell war der Nachmittag vorbei.

Februar 2019: Vortrag "Willkommen Wolf"

Foto: Steffen Zibolsky
Foto: Steffen Zibolsky

 

„Willkommen Wolf“: Gekommen um zu bleiben!

Eine Veranstaltung des NABU Riedlingen

 

 

 

 

Frau Andrea Schumacher, Wolfsbotschafterin des NABU, informierte mit einer interessanten PowerPoint Präsentation uns über den Wolf. Einen Bericht über die Veranstaltung finden sie hier:

Artikel Schwäbische Zeitung

 

 

16. Februar 2019: Wasservogelexkursion

Foto: NABU/www.green-lens.de/S. Pfützke
Foto: NABU/www.green-lens.de/S. Pfützke

Nicht nur aus Biberach, sondern von weither nämlich aus Stuttgart und aus dem Allgäu hatten sich Interessenten gefunden, um auf einer Exkursion des NABU unter der fachkundigen Leitung von Bernd Raunecker am Öpfinger Stausee und an der Donau bei Erbach Wasservögel zu beobachten.

Bei traumhaft schönem Wetter waren große Mengen verschiedener Wasservogelarten zu sehen, die dort den Winter verbringen oder auf der Durchreise zu ihren Brutgebieten im Norden hier Rast machen.

Bernd Raunecker erklärte die Unterschiede zwischen den beiden Entengruppen Schwimmenten und Tauchenten : Schwimmenten wie die häufige Stockente oder die Spießente, die nur auf dem Durchzug bei uns zu beobachten ist, müssten besser „Gründelenten“ heißen, sie halten sich an das bekannte Motto „Köpfchen in das Wasser, Schwänzchen in die Höh“. Bei der Schellente, einer Tauchente, konnte man mit der Stoppuhr kontrollieren, wie lange ein Tauchgang dauerte. Besonders eindrucksvoll war die Beobachtung eines balzenden Haubentaucherpaares, das verschiedene Balzfiguren, unter anderem den „Pinguintanz“ zeigte. Spannend war es auch, zwischen hunderten von Graugänsen einige Blessgänse zu entdecken. Hoch zufrieden machten sich die Teilnehmer am späten Nachmittag wieder auf den Heimweg.

Hier die Liste der gesichteten Arten: Graugans, Blessgans, Rostgans, Weißwangengans, Stockente, Schnatterente, Spießente, Pfeifente, Krickente,Reiherente, Tafelente, Schellente,Gänsesäger, Haubentaucher, Zwergtaucher

Stunde der Wintervögel 2019

Copyright: NABU
Copyright: NABU

Allen fleißigen Vogelbeobachtern ein herzliches Danke schön!

Die Ergebnisse der diesjährigen Stunde der Wintervögle finden sie hier:

SdW 2019

Januar 2019: Naturentdecker-Überleben im Winter

Foto: NABU/Thomas Hinsche
Foto: NABU/Thomas Hinsche

 

 

Im Burrenwald machen wir uns auf die Suche nach Tierspuren und erforschen, wie unsere Waldtiere den Winter überstehen. wr bleibt und wer reist in den Süden? Wer zieht sich warm an und wer wird starr vor Kälte? Dies und vieles mehr wollen wir mit Spielen und Aktionen herausfinden.

November 2018: Naturentdecker zum Thema Rehe/Hirsche/Waldtiere

Foto: NABU / Agathe Urlaub
Foto: NABU / Agathe Urlaub
Das Thema der Veranstaltung ist Rehe/Hirsche/Waldtiere. 
Wir werden mit den Kindern zum Dammwild-Gehege laufen. Dort schauen wir uns die Tiere genau an und überlegen zusammen, wie sich Rehe, Hirsche und Dammwild eigentlich unterscheiden. Dann laufen wir zum nahe gelegenen Wald und machen noch ein paar Spiele zum Thema Waldtiere. Kinder bitte mit wetterfester Kleidung ausstatten und ggfs. ein Getränk mitgeben. 

November 2018 : Waldspaziergang im Herbstwald

Foto: NABU V. Schloßbauer
Foto: NABU V. Schloßbauer

Passend zum Thema Herbst begann es am Sonntagmorgen zu regnen. Dies schreckte die ca fünfzehn Teilnehmer der Exkursion aber nicht ab und mit festen Schuhen und Regenjacke machte man sich auf in den Wald. Durch einen naturnahen Laubwald ging es bergauf in Richtung Mettenberg. Unterwegs erklärte Vera Schloßbauer vom NABU Biberach die Unterschiede verschiedener Schutzgebietsbezeichnungen und zeigte anschaulich die Besonderheiten der Katzenhalde.

Dieses kleine Waldstück zwischen Biberach und Warthausen ist Teil des FFH-Schutzgebiets "Wälder bei Biberach" das aus 17 kleinen Teilbereichen besteht. Der Verlauf des geplanten B30 Aufstiegs war genauso ein Thema wie der immer rascher voranschreitende Flächenverbrauch für Bauprojekte in und um Biberach. Im Mittelpunkt der Führung standen aber die herbstlichen Bäume wie Hainbuche, Ahorn und Rotbuche welche im Verlauf der Wanderung dann doch noch in der Sonne leuchteten.

Oktober2018: Führung im Wettenberger Ried

Foto: NABU / N. Jüngling
Foto: NABU / N. Jüngling

Im Wettenberger Ried auf dem Hochgeländ gibt es noch Rest von Hochmoor. Um es zu schützen wurde vor einigen Jahren eine Wiedervernässung be-gonnen. Bei herrlichem Sonnenschein führte der Initiator der Maßnahme und frühere Förster Albrecht Moser die mehr als 30 Teilnehmer durch das Naturschutzgebiet. Seine Begeisterung für dieses Kleinod ging schnell auf die Teilnehmer über. Die Auswirkungen der Wiedervernässung und Entwicklung des Moores über die letzten Jahre erklärte Albrecht Moser mit viel Engagement und Herzblut.

Oktober 2018: Naturentdecker- Herbst

Foto: NABU / N. Jüngling
Foto: NABU / N. Jüngling

 

Wir starten mit einen Spaziergang durch den Wald. Dabei wollen wir allerlei Naturmaterialien sammeln, wie Kastanien, Eicheln, Bucheckern oder verschiedene Zapfen. Anschließend wollen wir damit Naturspiele spielen und Naturobjekte basteln – Windlichter, Ketten oder Mobiles können entstehen.

Schwalbenfreundliche Häuser ausgezeichnet

Mit dem Ausklingen des Sommers haben sich Tausende Rauch- und Mehlschwalben auf den weiten Weg in ihre Winterquartiere jenseits der Sahara aufgemacht. Die Probleme allerdings sind hiergeblieben. Denn die einst allgegenwärtigen und gern gesehenen Sommerboten sind stark unter Druck geraten. Beide Arten stehen inzwischen auf der Roten Liste der Brutvögel Deutschlands.

 

Schwalbenfreundliche Häuser gesucht – und gefunden

 

 

Nach einer ersten Aktion im Jahr 2014 war diesen Sommer die Bevölkerung erneut aufgerufen, Schwalbennester an und in ihren Gebäuden zu melden. „Die Resonanz war leider nicht so groß, wie wir gehofft hatten“, berichtet Jüngling. „Aber es haben sich dennoch einige Leute gemeldet, die Schwalbennester dulden oder sich sogar über die Anwesenheit der gefiederten Glücksboten freuen. So wurden Wolfgang Schmid aus Warthausen, Iris Eisenmann und Wolfram Krum aus Birkenhard und die Firma Werbestark in Winterreute mit der Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ ausgezeichnet. Die Plakette ist eine kleine Wertschätzung des NABU gegenüber denjenigen, die Schwalben am Haus dulden und soll weitere Leute ermuntern, den Schwalben ebenfalls ein Zuhause zu bieten.

 

Zerstörte Nester und fehlende Insekten

 

Bedingt durch die gute Witterung hatten die Schwalben in diesem Jahr im gesamten Landkreis überwiegend guten Bruterfolg. Dies darf jedoch nicht über die aktuellen Probleme hinwegtäuschen. Hauptgründe für den starken Rückgang der Schwalben sind ein schwindendes Nahrungsangebot aufgrund des Insektensterbens sowie fehlende Nistmöglichkeiten. Immer wieder werden bei Haussanierungen illegal Nester von Mehlschwalben zerstört. Zudem fehlt es den Vögeln vielerorts an Lehmpfützen, in denen sie das Baumaterial für die kunstvollen Nester sammeln können. Da Schwalben hauptsächlich Fluginsekten erbeuten, brauchen sie eine gesunde und damit insektenreiche Umwelt. „In Gärten und Parks vergrößern bereits kleine Flächen mit Blumen statt Rasen oder Steine das Nahrungsangebot enorm“, sagt Jüngling.

Hilfe durch Kunstnester

 Für den Schutz der Schwaben braucht es meist nur kleine Maßnahmen in den Dörfern und Städten – und den guten Willen der Haus- und Grundstücksbesitzer. Gut bewährt für Mehlschwalben haben sich künstliche Nester, die unter Dachvorsprüngen angebracht werden sowie das anbringen von Kotbrettern gegen verschmutzte Fassaden.

„Auch in den nächsten Jahren wollen wir Meldungen über Schwalbenbruten sammeln und schwalbenfreundliche Häuser auszeichnen“, sagt Jüngling. „Daneben setzen wir uns stark für eine insektenfreundliche Gestaltung von Gärten und kommunalen Grünflächen ein, um dem Insektensterben entgegen zu wirken und eine Nahrungsbasis für unsere Schwalben sowie viele andere Vogelarten zu schaffen“.

Der NABU Biberach gibt Kunstnester für Mehlschwalben kostengünstig ab und berät bei Fragen zur Anbringung. Interessenten für Nester oder die Plakette „Schwalbenfreundliches Haus“ können sich bei nicole.juengling@nabu-bc.de melden.

Oktober: Vogelzug beobachten auf dem Gigelberg

Foto: NABU / K. Karkow
Foto: NABU / K. Karkow

Nach vielen Tagen mit Nebel war am 6. Oktober schon am frühen Morgen der Himmel klar – gute Voraussetzungen für Vogelzug-Beobachtungen. Da sich nur wenige Interessenten eingefunden hatten, konnte Martin Rösler mit diesen sogar auf die Plattform des Gigeltumes steigen und von dort mit bester Aussicht nach Zugvögeln Ausschau halten. „Anfang Oktober ist die beste Zeit, eine Vorstellung vom Vogelzug zu bekommen, denn da sind vor allem Buchfinken und Ringeltauben in kleineren und größeren Trupps unterwegs. Daher ruft der NABU jedes Jahr um diese Zeit zur Vogelbeobachtung auf.“ Und es hat sich gelohnt : regelmäßig konnten kleinere und größere Trupps von Buchfinken identifiziert werden, die an der Kante des Risstales entlang nach Süden unterwegs waren. „Tagziehende Vögel wie Buchfinken orientieren sich gerne am Gelände, daher wirkt das Risstal wie eine Leitplanke, das kann man von hier oben aus besonders gut erkennen“, erklärte Martin Rösler. Im Laufe der Beobachtungszeit konnten so gut 300 Buchfinken gezählt werden. Ringeltauben ziehen höher, auch von diesen Vögeln konnte ein großer Trupp beobachtet werden. Daneben gab es interessante Informationen zum Vogelzug: welche Arten ziehen bei Tag, welche bei Nacht, welche sind als Segelflieger auf Thermik angewiesen, wo ist ihr Ziel, welche Probleme bringt ein Zug ins mittlere und südliche Afrika mit sich. Antworten auf diese Fragen und vieles mehr rund um den Vogelzug finden sie hier