Das neue Programm Sommer 2016 ist fertig!

Willkommen beim NABU Biberach


Mach mit!
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Auf diesen Seiten möchten wir Ihnen unsere Arbeit vorstellen und Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft entwickeln.

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Der Naturschutzbund Deutschland e.V. - NABU - möchte Menschen dafür begeistern, sich durch gemeinschaftliches Handeln für die Natur einzusetzen. Wir wollen, dass auch kommende Generationen eine Erde vorfinden, die lebenswert ist, die über eine große Vielfalt an Lebensräumen und Arten, sowie über gute Luft, sauberes Wasser, gesunde Böden und ein Höchstmaß an endlichen Ressourcen verfügt.

Unsere nächste Veranstaltung : 29. Mai Naturentdecker - Kräuterküche auf dem Abenteuerspielplatz

Für Kinder von ca. 6 bis 12 Jahren

Zeit: 14 Uhr

Leitung: Nicole Jüngling und Joachim Bayer

Dauer: etwa 2 Stunden

Treffpunkt: Abenteuerspielplatz Biberburg in 

Biberach, Schlierenbachstraße 37

Anmeldung erwünscht unter 07351 1801876 oder 

info@nabu-bc.de

Aus den wild wachsenden Pflanzen auf dem Abenteuerspielplatz lassen sich leckere Speisen und Getränke zaubern, wie Kräuterlimo und Brennnesselchips, Kräuterstockbrot und Blätterkekse. Abschließend wollen wir zusammen mit den Eltern die selbstgemachten Spezialitäten am Lagerfeuer probieren.

Mai: Frühling im Biberrevier

Copyright: NABU/ Klemens Karkow
Copyright: NABU/ Klemens Karkow

 

Das Wolfental ist eine wichtige Frischluftschneise für die Stadt Biberach. Hier hat sich inzwischen ein Biber niedergelassen, dessen Spuren überall zu sehen sind. Bei einem Abendspaziergang werden wir hier die Natur und auch die ökologischen Besonderheiten des Wolfentals erkunden. Anlässlich der an diesem Wochenende stattfindenden "Stunde der Gartenvögel" wird Martin Rösler auch auf die Vogelwelt eingehen.

April: Abendspaziergang bei Birkenhard

 

Am Freitag, den 29. April erkundeten 16 naturbegeisterte Besucher zusammen mit Nicole Jüngling vom NABU Biberach den Frühling. Vom Sportplatz in Birkenhard ging es los, begleitet vom Gesang verschiedenster Singvögel wie z.B dem Rotkehlchen. Nicole Jüngling erklärte die Pflanzen am Wegesrand, die Vögel die unterwegs zu sehen und zu hören waren  und beantwortete freundlich und kompetent die Fragen der Teilnehmer.  

April: Wildkräuterführung

Foto: NABU / V. Schlossbauer
Foto: NABU / V. Schlossbauer

Woher hat das Lungenkraut seinen Namen? Ist gegen jede Erkrankung ein Kraut gewachsen? Aber auch: was schmeckt gut und ist in der Küche verwendbar? Nicole Jüngling und Vera Schloßbauer vom NABU Biberach führten die knapp vierzig Teilnehmer der Exkursion an verschiedene Standorte heimischer Kräuter im Burrenwald und erklärten kurzweilig, mit kleinen Anekdoten gespickt, die dortigen Wildkräuter und ihre Verwendbarkeit in Küche und Hausapotheke. Die Nutzung von so manchem "Unkraut", wie z.B. Giersch und Brennessel brachte einige Teilnehmer zum staunen. Die Herstellung von Gierschpesto und anderen Leckereien wurde ebenfalls erklärt. Im Anschluss an die 2,5 stündige Führung bei typischem Aprilwetter hatten die Teilnehmer noch die Möglichkeit sich im Gasthaus aufzuwärmen und  Buchtipps zu den verschiedenen Themen bei Nicole Jüngling und Vera Schlossbauer zu erhalten.

April: Birds and breakfast

Trotz des wenig einladenden Wetters waren fast zwanzig vogelinteressierte Menschen zur Exkursion unter der Leitung von Martin Rösler gekommen. Und so lauschte man gemeinsam dem Gesang von Zaunkönig, Rotkehlchen und Co. Mit kurzweiligen Geschichten zu den verschiedenen Vogelgesängen unterhielt M. Rösler die Teilnehmer zwischendurch, so dass die Zeit wie im Flug verging. Fast wäre uns dabe das highlight des heutigen Tages, ein vorüberziehender Fischadler entgangen.

Unter dem Gesang einer noch übenden Mönchsgrasmücke ging es dann zurück zum Gasthaus, wo man bei einem leckeren Frühstück am warmen Ofen die Eindrücke noch einmal Revue passieren lassen konnte.

März Geocaching auf dem Naturkundepfad

Foto:NABU/Vera Schloßbauer
Foto:NABU/Vera Schloßbauer

„Spazieren – sehen“, so lautet das Motto des Naturkundepfades, der mit neuen und zeitgerechten Tafeln für das Anliegen des Naturschutzes wirbt, dabei aber auch über geologische und kulturgeschichtliche Hintergründe informiert. Bei herlichem Sonnenschein fanden sich knapp 20 interessierte Erwachsene und Kinder ein. Nach einer kurzen einführung in die Technik der GPS Geräte ging es auch schon los. Koordinate eingeben, Ziel ansteuern, Fragen beantworten- so erreichten alle Teilnehmer begeistert das Finale der Geocaching Tour. Und weil es allen so viel Spass gemacht hat,  wurde kurzerhand für den Rückweg Teil 2 der Geocaching Tour auch noch gemacht.

Februar 2016

Foto:NABU/ N. Jüngling
Foto:NABU/ N. Jüngling

Schnee lag kaum noch, doch zumindest die Temperaturen waren winterlich, als sich am 28. Februar 18 Kinder auf dem Abenteuerspielplatz in Biberach trafen. Gemeinsam mit Nicole Jüngling und Joachim Bayer konnten sie spielerisch erleben, wo und wie heimische Tiere den Winter verbringen. Als Eichhörnchen sammelten sie Nüsse für den Wintervorrat, wärmten sich als Honigbienen durch gemeinsamen Kältezittern und suchten ein geeignetes Winterversteck für Frösche und Insekten. An verschiedenen Tierfellen konnte hautnah erfühlt werden, wie sich Wildschwein, Reh und Fuchs gegen Kälte schützen. Nachdem sich die Kinder als Rehe an einer Futterstation stärken und mit heißem Tee aufwärmen konnten, ging es am Ende noch auf Tierspurensuche. Dabei wurden Schneckenhäuser, angeknabberte Fichtenzapfen und das Gehörn von einem Rehbock gefunden. Und jede Menge Maulwurfshügel.

Brandgans mit Küken
Copyright NABU/Naturbilderteam/Uwe Schwenk

Sonntag, 28. Februar 2016

Mit elf begeisterten Vogelfreunden ging es an diesem Sonntag u.a. zu den Illerstauseen. Etliche verschiedene Wasservogelarten konnten beobachtet werden. Neben den üblichen Vertretern wie Stockente und Höckerschwan waren auch Rostgäse, Singschwäne und einige andere enten Arten zu sehen.

Januar 2016

Filmvorführung Deutschlands wilde Vögel -Teil 2

Foto: copyright deutschlands-wilde-voegel.de
Foto: copyright deutschlands-wilde-voegel.de

 

Mit diesem zweiten Teil gelingt Hans Jürgen Zimmermann wieder ein eindrucksvolles Plädoyer für die Natur und Artenvielfalt. An acht Drehorten von Bayern bis Helgoland harrte er mit seiner Kamera oft stundenlang aus um einzigartige Szenen aufnehmen zu können. www.deutschlands-wilde-voegel.de

 

 

Stunde der Wintervögel

Foto: NABU / Andreas Bader
Foto: NABU / Andreas Bader

Seit 2011 sind jedes Jahr am ersten Januar-Wochenende alle Naturfreunde aufgerufen, eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park zu zählen und zu melden. Die Aktion ist eine tolle Möglichkeit, Menschen an die Natur heranzuführen. Die Freude an der Naturbeobachtung steht also im Vordergrund. Ziel der Aktion ist es auch, Häufigkeiten und Trends von Populationen der Vogelarten zu ermitteln.

 

Ihre Beobachtungen können Sie über das Eingabefeld rechts auf dieser Seite direkt an uns melden. Mehr zur Aktion finden Sie auch hier:

 

 

Dezember 2015: Wasseramselkästen in Warthausen

Foto: Nicole Jüngling
Foto: Nicole Jüngling

 

Am 12. Dezember hat der NABU an drei Brücken über die Riss Brutkästen für die Wasseramsel angebracht. Unterstützt wurde der NABU dabei durch die Jugendfeuerwehr Warthausen, die auch ein Einsatzfahrzeug mit Stromaggregat zur Verfügung stellte. So konnten auf Höhe Herrlishöfen zwei und auf Höhe Röhrwangen ein Brutkasten angebracht werden, die sich mittig unter den Brücken befinden. So sind die Brutstätten sicher vor Räubern wie Katze, Marder oder Hermelin. Die Wasseramsel, die mit der Amsel nicht näher verwandt ist, ist streng an ein Leben am Wasser gebunden. In den strukturreichen, von Stromschnellen durchsetzten Bereichen der Riss kommen mehrere Brutpaare vor, die ganzjährig beobachtet werden können. Die Anbringung der neuen Brutkästen erfolgte noch im Dezember, da das Wasseramselweibchen - je nach Witterung – spätestens im März das Nest bezieht. Da die Wasseramsel Nisthilfen gerne annimmt, hofft der NABU auf eine baldige Besiedlung der neuen Kästen. Alternativ bieten sie auch eine Brutstätte für die Gebirgsstelze. Beide Arten lassen sich bei einem Spaziergang entlang der Riss von Warthausen nach Schemmerhofen gut beobachten.

 

 

 



Ganz schön was los im Nest

In den letzten Tagen konnte man unsere Biberacher Störche sehr gut beim Sonnenbad beobachten. Die drei verbliebenen Jungstörche sind inzwischen gewaltig gewachsen. Hoffentlich kommen die Altstörche weiterhin mit ausreichend Futter von Ihren Ausflügen zurück. Der Hunger der drei Kleinen wird täglich größer.

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Mai: Sie wachsen

Die 3 verbliebenen Jungstörche werden täglich etwas größer, ihre Schnäbel sind jetzt deutlich gewachsen und auffällig schwarz gefärbt, die Hälse werden länger und beim Futterbetteln steil in die Höhe gereckt.
Während der kalten und regnerischen Tage saß ein Altvogel immer wärmend auf der Brut, so dass die Jungen das ungünstige Wetter bisher gut überstanden haben. Zwischendurch konnte man beobachten, wie die Altvögel ihre nassen Flügel ausschütteln und zum Trocknen ausbreiten. Heute war zu beobachten, wie ein Jungstorch seinen Hals am Flügel des Altstorchs vorbei schob und geschützt durch die  elterliche Körperwärme die Welt betrachtete.
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Flügel trocknen

Heute konnte man die drei kleinen Störche gut erkennen als die Eltern dabei waren ihre Flügel zu trocknen. Der Regen scheint ihnen nichts auszumachen. 

So ist die Natur- nur noch drei Junge

Martin Rösler vom NABU konnte bei seinen letzten Beobachtungen nur noch drei kleine Köpfchen bei der Fütterung ausmachen. Es wäre auch sehr ungewöhnlich,  wenn alle fünf groß gezogen werde könnten. Gerade weil in den letzten Jahren keine Aufzucht durchgebracht werden konnte haben wir so etwas schon befürchtet. Hoffentlich schafft es am Ende wenigstens ein Jungstorch.


Full house: das 5. Kücken ist geschlüpft !

Martin Rösler vom NABU Biberach hat es entdeckt, das fünfte Köpfchen bei der Fütterung am Sonntag. Hoffentlich reicht das Nahrungsangebot in der Region aus, um die kleinen groß zu ziehen.

7. Mai: Frühstück bei der Storchenfamilie

Heute früh lief neben dem Frühstück die webcam am Computer. Und so konnte ich der Storchenfamilie auf den Teller schauen. Die vier Jungtiere wurden mit allerlei Tierchen gefüttert. U.a. waren auch "Froschschenkel" dabei. Störche fressen aber nicht nur Frösche. Auch andere kleine Tiere wir Mäsue, Regenwürmer, Insektenlarven u.a. gehören auf den Speiseplan. Ein Jungstorch braucht  in seiner Entwicklung ca. 1600g Nahrung pro Tag. Für eine Familie mit zwei Jungstörchen kommen so mal locker 4 bis 4,5kg Nahrung pro Tag zusammen. Das wären dann z.B. ca. 4500 Regenwürmer oder 150 Mäuse. Unsere Biberacher Störche mit bisher vier Jungtieren benötigen also mindestens das doppelte, alleine um ihre Jungen aufzuziehen.

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6. Mai: nun sind es vier Jungstörche

Andrea Appel konnte heute ein weiteres Köpfchen bei der Fütterung durch die Elterntiere entdecken. So sind also aus den fünf Eiern schon vier Junge geschlüpft. Leider ist die Bildqualität der webcam in der Abendsonne nicht so gut so dass ein aktuelles Bild eingestellt werden konnte. Aber jeder hat ja die Möglichkeit die webcam der Stadt zu nutzen und selber einen Blick ins Nest zu werfen.

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4.Mai: der dritte Jungstorch ist geschlüpft

Martin Rösler vom NABU Biberach konnte heute früh einen Blick ins Nest werfen und hat ein weiteres kleines Köpfchen entdeckt.

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2016 Mai: Nachwuchs ist da!

Andrea Appel hat es vom Rathaus aus zuerst bemerkt : Im Storchennest ist um die Mittagzeit des verregneten Dienstags Nachwuchs geschlüpft. Martin Rösler vom NABU Biberach schaute am Abend über die webcam ins Storchennest, und siehe da : Inzwischen sind sogar zwei Junge deutlich zu erkennen. Nachdem ja das Wetter nun endlich für längere Zeit frühlingshaft-warm werden soll hoffen alle Storchenfreunde auf eine erfolgreiche Aufzucht der Jungen. Ob aus allen 5 Eiern Junge schlüpfen und für diese auch genügend Nahrung herangeschafft werden kann bleibt abzuwarten. Der NABU hält Sie hier auf dem Laufenden.
Auf dem Foto ist ein Junges recht deutlich zwischen den Beinen des Altstorchs zu entdecken, das zweite befindet sich in geduckter Haltung etwas links davon. Am Nestrand eine leere Eierschale.
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2016 Mai - Wann ist es so weit?

Der Blick heute früh ins Nest zeigte nach wie vor fünf Eier. Regelmäßig werden diese gewendet. Noch ist kein Jungstorch geschlüpft, aber lange kann es nicht mehr dauern.

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2016 April-Störche im Schnee

Die beiden Störche liessen sich auch nicht vom Schnee am vergangenen Dienstag beim Brutgeschäft stören. Eine kurze Kältephase ist nicht so dramatisch, so lange die Jungstörche noch nicht geschlüpft sind.

Bald sollte es aber so weit sein. Etwa Anfang Mai erwarten wir die ersten "Storchenbabies" in Biberach.

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Die Spannung steigt....

Die fünf Eier im Nest konnte der NABU Biberach bestätigen. Nun warten wir gespannt auf das Schlüpfen der ersten Jungen. Anfang Mai sollte das der Fall sein.

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Brüten, brüten, brüten....

Noch gibt es nichts Neues zu berichten. Es wird fleißig gebrütet. Wie es aussieht, sind tatsächlich fünf Eier im Nest.

 

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2016 April- ein fünftes Ei?

Gibt es sogar ein fünftes Ei? Dank der fleißigen Storchengucker gibt es den Verdacht, dass noch ein weiteres Ei gelegt wurde. Bisher konnten wir vom NABU das noch nicht bestätigen. Die beiden Störche brüten so fleißig, dass man schon ein wenig Geduld braucht und abwarten muss, bis es wieder Zeit ist die Eier zu wenden. Dann nämlich steht die Störchin auf und man hat die Gelegenheit einen Blick aufs Gelege zu werfen.

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2016 April: ein viertes Ei

Seit heute (6. April) ist ein viertes Ei im Nest zu sehen. Die Störchin sitzt nun fleißig beim Brüten und steht nur kurz auf um die Eier zu wenden. Das Verhalten ist völlig normal. Ab und zu bringt Herr Storch noch feines Nistmaterial von seinen Ausflügen mit, um die Eier warm einzupacken.

Mit dem Schlüpfen ist Anfang Mai zu rechnen.

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2016 April seit heute 3 Eier

Nachdem erst vorgestern zwei Eier  im Nest zu sehen waren, kam heute noch ein drittes Ei hinzu. Hoffentlich wird nun auch fleißig gebrütet. Ein Storch bleibt während der Brut auf den Eiern sitzen. Ab und zu wird aufgestanden und die Eier gewendet. Der Partner kümmert sich in der Zwischenzeit um die Nahrungssuche.

 

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2016 April Eier im Nest

Die beiden Störche haben mindestens ein Ei im Nest! Allerdings sind die Beobachtungen von Martin Rösler vom NABU Biberach nicht ermutigend: Das Ei wird regelmäßig gewendet, allerdings bleibt das Ei dann 20 bis 40 Minuten offen liegen, das sollte nicht so sein! Normalerweise setzt sich der brütende Storch direkt nach dem wenden des Eis wieder darauf. Sollte das Ei auskühlen, ist nicht damit zu rechnen, dass Jungstörche schlüpfen werden.

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2016 März Ostern bei Familie Storch

Am Ostermontag trotzten die beden Störche auf dem Hospitaldach dem starken Wind. ab und zu wurden ein wenig am Nest gezupft. Eier sind bisher nicht zu sehen.

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2016 März Nestbau

Auch den Störchen gefällt das sonnige Wetter. In der Morgensonne waren sie fleißig dabei ihr Nest auszubessern.

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2016 März es wird geklappert

Heute in der Nachmittagssonne wird das Nest hergerichtet und dabei fleißig geklappert.

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2016 März: Störche unberingt

Bild: webcam 07. März 2016
Bild: webcam 07. März 2016

Inzwischen haben auch andere NABU Aktive die Störche im Nest beobachtet. Sie sind offenbar nicht beringt, was vermuten lässt, dass es sich um das Paar handelt, das schon seit vielen Jahren hier auf dem Dach des Hospital brütet.

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2016 März: Zweisam

Bild: webcam 04. März 2016
Bild: webcam 04. März 2016

Heute Vormittag waren sie zu zweit! Ich weiss nicht, ob es die alten Biberacher Störche sind, ober ob sich inzwischen ein anderes Paar gefunden hat das nun dieses Nest bezieht. Hoffen wir mal, dass es in diesem Jahr mit dem Nachwuchs klappt!

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Ein Storch allein macht noch keinen Frühling..

Heute konnte ich zumindest einen Storch auf dem Nest beobachten. Das winterliche wetter scheint ihm - oder ihr?- nichts auszumachen.

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2016 Februar

Die webcam auf dem Dach des Hospitals ist aktiv. Bisher konnte ich noch keine Störche im Nest beobachten. In der Umgebung von Biberach wurden aber schon die ersten Störche beim balzen gesehen.

Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Einige Störche in der Umgebung haben die letzten Monate in Oberschwaben verbracht. Dank des milden Winters gab es genug Futter.

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2015 Auch dieses Jahr wohl kein Nachwuchs in Biberach

Eigentlich hätten die ersten Kücken längst geschlüpft sein müssen. In der Nachbarschaft,

z. B. in Aulendorf sind die Storcheneltern bereits seit Ende April mit dem Füttern der Jungtiere beschäftigt. Warum das Biberacher Storchenpaar seit mehreren Jahren keinen Bruterfolg hat ist unklar.

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Die Spannung steigt...

Nun sollte es wohl bald so weit sein, dass die ersten Jungstörche schlüpfen. Es lohnt sich, mit der webcam der Stadt immer mal wieder nachzuschauen, was sich im Nest tut.

Wer meldet uns wohl das erste Jungtier? Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieses Blogs oder schreiben Sie uns eine mail über unser Kontaktformular!

Nun heisst es warten...

Bald ist es so weit. Ende April/Anfang Mai dürften die ersten Jungstörche schlüpfen. Wer meldet den ersten Jungstorch??

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Die Biberacher Störche brüten!

Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler
Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler

Die Störche brüten bereits. Inzwischen liegen vier Eier im Nest. Man braucht schon ein wenig Geduld oder Glück um im richtigen Augenblick einen Blick auf das Gelege werfen zu können. Etwa alle halbe Stunde steht der brütende Storch auf um die Eier zu wenden. Nur dann ist zu sehen, wieviele Eier tatsächlich im Nest liegen.

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2015 März Sturm Mike

Stürmisch geht es dieser Tage zu in ganz Deutschland. Auch über Biberach weht ein kräftiger Wind. Gestern konnte ich die Störche beide im Nest sitzend beobachten. Heute ist zumindest einer der beiden ausgeflogen.

0 Kommentare

2015 das neue Storchenjahr beginnt

So langsam wird es Frühling. Das Biberacher Storchenpaar hat den Winter gut überstanden und ist bereits wieder häufiger auf dem Hospitaldach zu sehen. Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Auch unsere beiden bleiben lieber in der Heimat. Die neue Webcam der Stadt Biberach ermöglicht allen Interessierten einen Blick ins Nest. Wir sind gespannt, wann die ersten Eier zu sehen sind.

Ganz schön was los im Nest

In den letzten Tagen konnte man unsere Biberacher Störche sehr gut beim Sonnenbad beobachten. Die drei verbliebenen Jungstörche sind inzwischen gewaltig gewachsen. Hoffentlich kommen die Altstörche weiterhin mit ausreichend Futter von Ihren Ausflügen zurück. Der Hunger der drei Kleinen wird täglich größer.

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Mai: Sie wachsen

Die 3 verbliebenen Jungstörche werden täglich etwas größer, ihre Schnäbel sind jetzt deutlich gewachsen und auffällig schwarz gefärbt, die Hälse werden länger und beim Futterbetteln steil in die Höhe gereckt.
Während der kalten und regnerischen Tage saß ein Altvogel immer wärmend auf der Brut, so dass die Jungen das ungünstige Wetter bisher gut überstanden haben. Zwischendurch konnte man beobachten, wie die Altvögel ihre nassen Flügel ausschütteln und zum Trocknen ausbreiten. Heute war zu beobachten, wie ein Jungstorch seinen Hals am Flügel des Altstorchs vorbei schob und geschützt durch die  elterliche Körperwärme die Welt betrachtete.
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Flügel trocknen

Heute konnte man die drei kleinen Störche gut erkennen als die Eltern dabei waren ihre Flügel zu trocknen. Der Regen scheint ihnen nichts auszumachen. 

So ist die Natur- nur noch drei Junge

Martin Rösler vom NABU konnte bei seinen letzten Beobachtungen nur noch drei kleine Köpfchen bei der Fütterung ausmachen. Es wäre auch sehr ungewöhnlich,  wenn alle fünf groß gezogen werde könnten. Gerade weil in den letzten Jahren keine Aufzucht durchgebracht werden konnte haben wir so etwas schon befürchtet. Hoffentlich schafft es am Ende wenigstens ein Jungstorch.


Full house: das 5. Kücken ist geschlüpft !

Martin Rösler vom NABU Biberach hat es entdeckt, das fünfte Köpfchen bei der Fütterung am Sonntag. Hoffentlich reicht das Nahrungsangebot in der Region aus, um die kleinen groß zu ziehen.

7. Mai: Frühstück bei der Storchenfamilie

Heute früh lief neben dem Frühstück die webcam am Computer. Und so konnte ich der Storchenfamilie auf den Teller schauen. Die vier Jungtiere wurden mit allerlei Tierchen gefüttert. U.a. waren auch "Froschschenkel" dabei. Störche fressen aber nicht nur Frösche. Auch andere kleine Tiere wir Mäsue, Regenwürmer, Insektenlarven u.a. gehören auf den Speiseplan. Ein Jungstorch braucht  in seiner Entwicklung ca. 1600g Nahrung pro Tag. Für eine Familie mit zwei Jungstörchen kommen so mal locker 4 bis 4,5kg Nahrung pro Tag zusammen. Das wären dann z.B. ca. 4500 Regenwürmer oder 150 Mäuse. Unsere Biberacher Störche mit bisher vier Jungtieren benötigen also mindestens das doppelte, alleine um ihre Jungen aufzuziehen.

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6. Mai: nun sind es vier Jungstörche

Andrea Appel konnte heute ein weiteres Köpfchen bei der Fütterung durch die Elterntiere entdecken. So sind also aus den fünf Eiern schon vier Junge geschlüpft. Leider ist die Bildqualität der webcam in der Abendsonne nicht so gut so dass ein aktuelles Bild eingestellt werden konnte. Aber jeder hat ja die Möglichkeit die webcam der Stadt zu nutzen und selber einen Blick ins Nest zu werfen.

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4.Mai: der dritte Jungstorch ist geschlüpft

Martin Rösler vom NABU Biberach konnte heute früh einen Blick ins Nest werfen und hat ein weiteres kleines Köpfchen entdeckt.

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2016 Mai: Nachwuchs ist da!

Andrea Appel hat es vom Rathaus aus zuerst bemerkt : Im Storchennest ist um die Mittagzeit des verregneten Dienstags Nachwuchs geschlüpft. Martin Rösler vom NABU Biberach schaute am Abend über die webcam ins Storchennest, und siehe da : Inzwischen sind sogar zwei Junge deutlich zu erkennen. Nachdem ja das Wetter nun endlich für längere Zeit frühlingshaft-warm werden soll hoffen alle Storchenfreunde auf eine erfolgreiche Aufzucht der Jungen. Ob aus allen 5 Eiern Junge schlüpfen und für diese auch genügend Nahrung herangeschafft werden kann bleibt abzuwarten. Der NABU hält Sie hier auf dem Laufenden.
Auf dem Foto ist ein Junges recht deutlich zwischen den Beinen des Altstorchs zu entdecken, das zweite befindet sich in geduckter Haltung etwas links davon. Am Nestrand eine leere Eierschale.
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2016 Mai - Wann ist es so weit?

Der Blick heute früh ins Nest zeigte nach wie vor fünf Eier. Regelmäßig werden diese gewendet. Noch ist kein Jungstorch geschlüpft, aber lange kann es nicht mehr dauern.

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2016 April-Störche im Schnee

Die beiden Störche liessen sich auch nicht vom Schnee am vergangenen Dienstag beim Brutgeschäft stören. Eine kurze Kältephase ist nicht so dramatisch, so lange die Jungstörche noch nicht geschlüpft sind.

Bald sollte es aber so weit sein. Etwa Anfang Mai erwarten wir die ersten "Storchenbabies" in Biberach.

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Die Spannung steigt....

Die fünf Eier im Nest konnte der NABU Biberach bestätigen. Nun warten wir gespannt auf das Schlüpfen der ersten Jungen. Anfang Mai sollte das der Fall sein.

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Brüten, brüten, brüten....

Noch gibt es nichts Neues zu berichten. Es wird fleißig gebrütet. Wie es aussieht, sind tatsächlich fünf Eier im Nest.

 

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2016 April- ein fünftes Ei?

Gibt es sogar ein fünftes Ei? Dank der fleißigen Storchengucker gibt es den Verdacht, dass noch ein weiteres Ei gelegt wurde. Bisher konnten wir vom NABU das noch nicht bestätigen. Die beiden Störche brüten so fleißig, dass man schon ein wenig Geduld braucht und abwarten muss, bis es wieder Zeit ist die Eier zu wenden. Dann nämlich steht die Störchin auf und man hat die Gelegenheit einen Blick aufs Gelege zu werfen.

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2016 April: ein viertes Ei

Seit heute (6. April) ist ein viertes Ei im Nest zu sehen. Die Störchin sitzt nun fleißig beim Brüten und steht nur kurz auf um die Eier zu wenden. Das Verhalten ist völlig normal. Ab und zu bringt Herr Storch noch feines Nistmaterial von seinen Ausflügen mit, um die Eier warm einzupacken.

Mit dem Schlüpfen ist Anfang Mai zu rechnen.

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2016 April seit heute 3 Eier

Nachdem erst vorgestern zwei Eier  im Nest zu sehen waren, kam heute noch ein drittes Ei hinzu. Hoffentlich wird nun auch fleißig gebrütet. Ein Storch bleibt während der Brut auf den Eiern sitzen. Ab und zu wird aufgestanden und die Eier gewendet. Der Partner kümmert sich in der Zwischenzeit um die Nahrungssuche.

 

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2016 April Eier im Nest

Die beiden Störche haben mindestens ein Ei im Nest! Allerdings sind die Beobachtungen von Martin Rösler vom NABU Biberach nicht ermutigend: Das Ei wird regelmäßig gewendet, allerdings bleibt das Ei dann 20 bis 40 Minuten offen liegen, das sollte nicht so sein! Normalerweise setzt sich der brütende Storch direkt nach dem wenden des Eis wieder darauf. Sollte das Ei auskühlen, ist nicht damit zu rechnen, dass Jungstörche schlüpfen werden.

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2016 März Ostern bei Familie Storch

Am Ostermontag trotzten die beden Störche auf dem Hospitaldach dem starken Wind. ab und zu wurden ein wenig am Nest gezupft. Eier sind bisher nicht zu sehen.

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2016 März Nestbau

Auch den Störchen gefällt das sonnige Wetter. In der Morgensonne waren sie fleißig dabei ihr Nest auszubessern.

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2016 März es wird geklappert

Heute in der Nachmittagssonne wird das Nest hergerichtet und dabei fleißig geklappert.

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2016 März: Störche unberingt

Bild: webcam 07. März 2016
Bild: webcam 07. März 2016

Inzwischen haben auch andere NABU Aktive die Störche im Nest beobachtet. Sie sind offenbar nicht beringt, was vermuten lässt, dass es sich um das Paar handelt, das schon seit vielen Jahren hier auf dem Dach des Hospital brütet.

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2016 März: Zweisam

Bild: webcam 04. März 2016
Bild: webcam 04. März 2016

Heute Vormittag waren sie zu zweit! Ich weiss nicht, ob es die alten Biberacher Störche sind, ober ob sich inzwischen ein anderes Paar gefunden hat das nun dieses Nest bezieht. Hoffen wir mal, dass es in diesem Jahr mit dem Nachwuchs klappt!

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Ein Storch allein macht noch keinen Frühling..

Heute konnte ich zumindest einen Storch auf dem Nest beobachten. Das winterliche wetter scheint ihm - oder ihr?- nichts auszumachen.

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2016 Februar

Die webcam auf dem Dach des Hospitals ist aktiv. Bisher konnte ich noch keine Störche im Nest beobachten. In der Umgebung von Biberach wurden aber schon die ersten Störche beim balzen gesehen.

Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Einige Störche in der Umgebung haben die letzten Monate in Oberschwaben verbracht. Dank des milden Winters gab es genug Futter.

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2015 Auch dieses Jahr wohl kein Nachwuchs in Biberach

Eigentlich hätten die ersten Kücken längst geschlüpft sein müssen. In der Nachbarschaft,

z. B. in Aulendorf sind die Storcheneltern bereits seit Ende April mit dem Füttern der Jungtiere beschäftigt. Warum das Biberacher Storchenpaar seit mehreren Jahren keinen Bruterfolg hat ist unklar.

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Die Spannung steigt...

Nun sollte es wohl bald so weit sein, dass die ersten Jungstörche schlüpfen. Es lohnt sich, mit der webcam der Stadt immer mal wieder nachzuschauen, was sich im Nest tut.

Wer meldet uns wohl das erste Jungtier? Nutzen Sie die Kommentarfunktion dieses Blogs oder schreiben Sie uns eine mail über unser Kontaktformular!

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Bald ist es so weit. Ende April/Anfang Mai dürften die ersten Jungstörche schlüpfen. Wer meldet den ersten Jungstorch??

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Die Biberacher Störche brüten!

Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler
Storchcam 3. April 2015 /M. Rösler

Die Störche brüten bereits. Inzwischen liegen vier Eier im Nest. Man braucht schon ein wenig Geduld oder Glück um im richtigen Augenblick einen Blick auf das Gelege werfen zu können. Etwa alle halbe Stunde steht der brütende Storch auf um die Eier zu wenden. Nur dann ist zu sehen, wieviele Eier tatsächlich im Nest liegen.

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2015 März Sturm Mike

Stürmisch geht es dieser Tage zu in ganz Deutschland. Auch über Biberach weht ein kräftiger Wind. Gestern konnte ich die Störche beide im Nest sitzend beobachten. Heute ist zumindest einer der beiden ausgeflogen.

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2015 das neue Storchenjahr beginnt

So langsam wird es Frühling. Das Biberacher Storchenpaar hat den Winter gut überstanden und ist bereits wieder häufiger auf dem Hospitaldach zu sehen. Nicht alle Störche ziehen im Winter in den Süden. Auch unsere beiden bleiben lieber in der Heimat. Die neue Webcam der Stadt Biberach ermöglicht allen Interessierten einen Blick ins Nest. Wir sind gespannt, wann die ersten Eier zu sehen sind.

Ganz schön was los im Nest

In den letzten Tagen konnte man unsere Biberacher Störche sehr gut beim Sonnenbad beobachten. Die drei verbliebenen Jungstörche sind inzwischen gewaltig gewachsen. Hoffentlich kommen die Altstörche weiterhin mit ausreichend Futter von Ihren Ausflügen zurück. Der Hunger der drei Kleinen wird täglich größer.

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